Mit dem Umzug von Essen nach Dortmund stärkt die START-Messe auch das Thema Franchise
im Portfolio der Messe. „Wir hatten auch bisher dem Franchising viel Raum geboten“, erläutert
Christian Cordes, Projektleiter der START-Messe beim Veranstalter asfc – atelier scherer fair
consulting in Fürth, „in diesem Jahr unterstreichen wir es mit dem Logo, den Themen und im
Vortragsprogramm.“ Weitere Besonderheit in diesem Jahr: die START bildet quasi den Abschluss
einer Trilogie in NRW. Zuerst gibt es den Gründergipfel, dann die Gründerwoche Deutschland und
am Schluss die START (16. und 17. November, Westfalenhallen Dortmund) mit ihrem
umfassenden Programm, welches im Gegensatz zu klassischen Gründerveranstaltungen den
Bogen von der eigenständigen Gründung über Lizenzsysteme bis hin zu Franchisekonzepten
spannt.
Starke Themenvielfalt
Natürlich sind im START-Vortragsprogramm die klassischen Themen wie Finanzierung und
Förderung, Gründen aus der Arbeitslosigkeit oder Rechtsformen genauso vertreten wie aktuelle
Themen. Darunter z.B. Green-Franchise, Social- und Kultur-Franchise, Crowdfunding, Web-2.0-
Marketing oder Vorsorgepflicht für Selbstständige. „Wir spannen den Bogen extra weit, denn wer
heute gründet hat viele Möglichkeiten und Chancen – das bilden wir ab. Wir wollen nichts
ausschließen oder bewusst den Blick verengen“, unterstreicht Christian Cordes.
Besucher können sich jetzt schon registrieren
Schon jetzt können sich Interessierte als Besucher der START-Messe registrieren. Das ist völlig
unverbindlich und hat den Vorteil, dass Besucher mit dem per E-Mail zugeschickten Gutschein nur
7,50 Euro statt 10 Euro für die Tageskarte bezahlen. Die Registrierung ist auf der Homepage unter
www.start-messe.de im Besucherbereich möglich. Etwa vier Wochen vor der Messe werden die
aktuelle Ausstellerliste und das Vortragsprogramm online gestellt.
Weitere Informationen zur START-Messe und zum START-AWARD unter www.start-messe.de.
Weitere Informationen unter:
http://www.start-messe.de/