Kopenhagen, 21. August 2012 – Die Z-Wave Alliance (www.z-wavealliance.org) vergrößert ihre internationale Reichweite. Wie das Konsortium kürzlich bekannt gab, ist in Japan ein Funkfrequenzbereich speziell für Niederleistungs-Radiofrequenz-Geräte offiziell anerkannt worden. Damit einhergehend hat die Allianz Hitoshi Kubota zum Z-Wave Alliance Evangelist für Japan ernannt. Um den neuen Markt zu forcieren, kündigte der Herstellerzusammenschluss bereits zertifizierte Geräte für Japan an, darunter einen LED-Controller und Dimmer für den gewerblichen Einsatz, entwickelt von IWATSU Electric Company Ltd.
Auf Grund der offiziellen Zulassung können kleine Unternehmen und Endnutzer am japanischen Markt nun Z-Wave-basierende Steuer- und Automationskomponenten einsetzen.
„Dies ist ein weiterer bedeutsamer Schritt im Zuge unseres kontinuierlichen Wachstums und der Weltmarktführerschaft“, kommentiert Mark Walters, Chairman der Z-Wave Alliance. „Dank des neuen Niederleistungs-Frequenzbereichs für Japan ist es unseren Mitgliedern möglich, ihre Unternehmungen in diesen neuen vitalen Markt auszuweiten. Der neu anerkannte Funkbereich wird bereits von Hardware-Plattformen, hergestellt von den Alliance-Mitgliedern Sigma Designs und Mitsumi Electric Company unterstützt.“
Top-Manager als Z-Wave-Ansprechpartner
Als lokaler Ansprechpartner und Z-Wave Alliance Evangelist Japan fungiert ab sofort Hitoshi Kubota. Er verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Computer- und Netzwerkbranche. Darüber hinaus ist er als Senior Advisor für Unternehmen in der Energiemanagementindustrie als Smart Grid Architect tätig. In seiner Aufgabe als Evangelist wird sich Kubota für die Adaption von Z-Wave am japanischen Markt einsetzen und dabei verdeutlichen, welchen Nutzen die Technologie für Herausforderungen in puncto Energie, Älterwerden sowie anderen Einsatzbereichen bietet. Unter hitoshi@z-wavealliance.org ist Kubota per E-Mail zu erreichen.
Bei den Z-Wave Evangelisten handelt es sich um anerkannte Repräsentanten und Spokespersons für die Z-Wave Alliance. Sie fungieren als regionale Kontakte für die Medien sowie bei industriellen Veranstaltungen und Konferenzen, sie übernehmen Referententätigkeiten, werben neue Mitglieder an und implementieren Programme mit Bezug zur Z-Wave Alliance in der jeweiligen Region.
„Während andere Hersteller von Steuerungs- und Automationstechnologien den Markt noch sondieren, liefern Z-Wave Alliance-Mitglieder bereits Produkte“, erklärt Walters. Die Ankündigung, dass Z-Wave nun auch in Japan präsent ist, folgt mit nur kurzem Abstand auf die im Juni bekanntgegebene Zertifizierung des 650. Produkts. Diese Zertifizierungen bestätigen das internationale Wachstum von Z-Wave als Schlüsselfaktor für die Einrichtung des „Internet of Things“.
Weitere Informationen unter www.z-wavealliance.org.
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