WSM unterstützt Wirtschaftswarntag: Industrie funkt SOS

WSM unterstützt Wirtschaftswarntag: Industrie funkt SOS
Die Wende zum Wachstum muss her: Der WSM (Foto Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer) unterstützt (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

Düsseldorf/Hagen, 20. Jan. 2025. Der WSM unterstützt den Wirtschaftswarntag am 29. Januar 2025, an dem u. a. eine Kundgebung am Brandenburger Tor läuft. Mit rund 50 anderen Verbänden und weiteren Branchenvertretern funkt der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung lautstark „SOS“: „Die Wirtschaftswende, eine Wende zum Wachstum, muss her“, beschwört WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer die Macher der künftigen Standortpolitik.

SOS: „Save our small and medium-sized enterprises“

Das Seenotsignal steht in diesem Fall eher für „Save our small and medium-sized enterprises“. Der industrielle Mittelstand schwankt wie selten oder nie zuvor. Und mit ihm allein in den WSM-Branchen rund 5.000 Unternehmen und fast 500.000 Arbeitsplätze. „Dieser Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm. Wir haben längst Schlagseite“, so Vietmeyer.

Schlagseite: Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm

Die Politik kennt die Probleme und macht sie auch zum Wahlkampfthema: Energieversorgung und Kostensenkung, Bürokratie- und Regulierungsabbau, Steuerreduktion, Investitionen in die Infrastruktur – die Begriffe geistern durch alle Programme. Jetzt müssen aber auch realistische Lösungen her, die den Industriekahn Deutschland tatsächlich retten.