Work-Life-Balance bei Freiberuflern und Selbstständigen im Einklang?

Ein Großteil der befragten Freiberufler arbeitet mehr als 40 Stunden pro Woche. Bereits jeder Vierte sogar mehr als 50. Jedoch empfinden über die Hälfte ihre selbstständige Tätigkeit mit dem Familien- bzw. Privatleben als gut vereinbar. Nur 20 Prozent sehen dies anders. Demzufolge sieht auch die Mehrheit der Umfrageteilnehmer die Selbstständigkeit als besser vereinbar mit dem Privatleben an als eine Festanstellung. Doch ein Drittel sieht dies genau umgekehrt.

Auf was legen Freiberufler wert?

Freiberuflern ist es am wichtigsten, selbstbestimmt handeln zu können. Denn drei Viertel der Befragten haben „Selbstbestimmung“ als wichtigen Wert angegeben. Danach folgt „Erfolg und Anerkennung“. Für vier von zehn Befragten waren die besseren Möglichkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein Grund, weshalb sie in die Freiberuflichkeit gewechselt haben. Nur jeder Zehnte würde den umgekehrten Weg zurück in die Festanstellung gehen. Als große Herausforderung und Schwierigkeit wird die „Reisetätigkeit“ angesehen, gefolgt von „Arbeitszeitbelastung im Projekt“ und der „wirtschaftlichen Unsicherheit“.

Was ist besser vereinbar, Freiberuflichkeit oder Festanstellung?

Als besser geeignet für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben empfindet über die Hälfte der Freiberufler die selbstständige Tätigkeit. Hierbei wurden die beiden Antwortmöglichkeiten „besser“ (25,4 Prozent) und „viel besser“ (27,2 Prozent) fast gleich häufig genannt. Doch für kumuliert 33,4 Prozent ist die Selbstständigkeit schlechter geeignet, um eine ausgewogene Work-Life-Balance leben zu können. Für 15,1 Prozent sogar viel schlechter. 14,1 Prozent der Befragten sehen hierzu keinen Unterscheid zwischen Freiberuflichkeit und Festanstellung.

Welche Schwierigkeiten bestehen für Freiberufler und Selbstständige bei der Work-Life-Balance?

Als größtes Hindernis für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gaben die Teilnehmer die „Reisetätigkeit“ an. Dies steht somit an oberster Position. Etwas mehr als ein Drittel empfinden die „Arbeitsbelastung im Projekt“ bzw. die „wirtschaftliche Unsicherheit“ als große Belastungen. In den Bereichen „administrativer Aufwand“ und „ständige elektronische Erreichbarkeit“ hat ein Viertel Sorgen. Nur 12,3 Prozent haben keine Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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