Wohin mit dem Geld? / Zinshaus verkaufen und weiter von der Sicherheit profitieren

So manchem älteren Eigentümer wird das Zinshaus
zur Last! Mehrfamilienhäuser erfordern laufende Investitionen in
Dach, Fassade oder Treppenhaus; Rauchwarnmelder müssen eingebaut oder
Wärmedämm-Maßnahmen durchgeführt werden. Wer im Alter seinen
Lebensunterhalt aus den Erträgen eines Mehrfamilienhauses finanziert,
fühlt sich von den Erfordernissen oft überlastet, erfährt Axel-H.
Wittlinger von Stöben Wittlinger Immobilien in Hamburg fast täglich.

Doch was tun mit dem vielen Geld, wenn die Immobilie verkauft
wird? Zinsen auf Termingeldanlagen bringen wenig und der Erwerb von
Rentenpapieren ist auch nicht ergiebig. Der Königsweg für
sicherheits- und ertragsorientierte Anleger kann der Verkauf der
Immobilien auf Leibrentenbasis sein, erläutert Wittlinger: „Damit
behält der Verkäufer die Sicherheit einer Immobilieninvestition
verbunden mit der Bequemlichkeit eines Finanzpapiers ohne den Umweg
über eine Bank.“

Das funktioniert so: Der Verkäufer verkauft seine Immobilie zum
Marktwert an einen Erwerber. Der Käufer zahlt einen Teil des
Kaufpreises in bar und den anderen Teil als Leibrente. Man kann
zusätzlich festlegen, dass die Zahlung der Leibrente dem
Verbraucherpreisindex unterliegt. Bei steigenden Lebenshaltungskosten
steigen also auch die Leistungsraten. „Dieser Inflationsschutz in
Verbindung mit einem Zinssatz ist auf dem Wertpapiermarkt nicht
erhältlich“, ergänzt Wittlinger. Die Leibrente wird mit der
Eintragung in das Grundbuch abgesichert. In der Praxis haben sich
weitere Gestaltungen mit Rentengarantiezeit, Nießbrauch oder
Wohnrecht bewährt, die individuell auf jeden Einzelfall abgestimmt
werden können.

Für den Erwerber liegt der Nutzen darin, dass er zu Beginn des
Erwerbs weniger Kapital bindet und statt einer Bank einen privaten
Geldgeber hat. Bei der Vertragsgestaltung kommt es darauf an, Nutzen
und Risiko abzuwägen. Dazu gehört viel Erfahrung, die Stöben
Wittlinger, Immobilienmakler & Hausverwaltung in Hamburg gern
telefonisch 040-25 40 10-0 oder per E-Mail weitergibt.

Langfassung als PDF zum Download:
http://www.presseportal.de/go2/zinshaus

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