Gut geplant ist halb gewonnen – das klingt banal. International aufgestellte Unternehmen schaffen aber nur so die Voraussetzungen für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit – Firmen wie die Rittal GmbH & Co. KG. Der führende Anbieter von Schaltschränken und Lösungen zur Stromverteilung, Klimatisierung und für IT-Infrastrukturen beschäftigt weltweit 10.000 Mitarbeiter in über 60 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen. Diese dezentralisierte Struktur schlug sich bis vor Kurzem auch in den Planungsprozessen nieder. So nutzten die Gesellschaften bislang zu Planungszwecken Excel-Dokumente. Die auf diese Weise erfassten Zahlen gingen an die Konzernzentrale ins hessische Herborn – zur manuellen Konsolidierung. Das kostete Zeit und war fehlerträchtig, Tagesaktualität somit so gut wie gar nicht zu verwirklichen.
Mit dem Umstieg auf die Anwendung SAP BusinessObjects Planning and Consolidation wollte Rittal diese Prozesse nachhaltig verbessern. Entscheidende Unterstützung leistete dabei der Beratungspartner ORBIS. „Die SAP-Software bot sich aus unterschiedlichen Gründen an: Sie lässt sich leicht an die Anforderungen der Fachbereiche anpassen und entlastet damit die IT-Abteilung“, erläutert Marco Jordy, Business Unit Manager SAP Financials & BI bei ORBIS. „Dabei bleibt die Eingabe über eine Excel-Eingabemaske weiter erhalten, die Benutzer müssen sich also nicht umgewöhnen. Für hohe Qualität sorgt die systemgestützte Prozessführung.“ Für die SAP-Software sprach zudem die hervorragende Integration in die Komponente SAP NetWeaver Business Warehouse.
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