
Der gebürtige Berliner hatte vor seiner Tätigkeit bei BALLY WULFF als freier Dozent an der TU Berlin und an der Siemens-Technik-Akademie gearbeitet. Als unklar war, wie es um die Verlängerung der Stellen stand, bewarb sich Dr. Büttner auf gut Glück als Mathematiker und Gamedesigner beim Berliner Traditionsunternehmen. „Das war im Herbst. Danach ging alles sehr schnell: Ich bekam die Zusage und kündigte dafür bei der Uni“, erinnert er sich.
Nach etwa drei Jahren als Mathematiker/Gamedesigner wurde Dr. Büttner schließlich Leiter der Entwicklungsabteilung im Unternehmen: „Das war ein ziemlicher Umbruch. Vorher standen für mich die Technik und ihre Entwicklung im Vordergrund. Mit der Beförderung änderte sich mein Aufgabenbereich völlig.“ Seither befasst er sich vor allem mit organisatorischen und personellen Fragestellungen, legt Arbeits- und Projektabläufe fest und arbeitet an der strategischen Ausrichtung von BALLY WULFF mit. Dr. Büttner selbst sieht sich als Nahtstelle zwischen Technik und Strategie.
Was Dr. Büttner an der Arbeit bei BALLY WULFF als besonders positiv empfindet, ist die lockere und offene Arbeitsweise: „Jeder kann frei reden und denken in einem fast schon familiären Klima. Das macht die Zusammenarbeit nicht nur sehr angenehm, sondern auch produktiv.“ In besonderer Erinnerung sind ihm in diesem Zusammenhang die Entwicklung der Jackpot-Systeme und des SINGLE JACKPOTs geblieben: „Das war eine sehr spannende, innovative und arbeitsintensive Zeit.“
Aktuell bewegt ihn vor allem der Erfolg der BALLY WULFF Geldspielgeräte auf dem spanischen Markt. „Es wird nie langweilig bei uns“, so Dr. Büttner.