WFBB wirbt in Japan für Brandenburg

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wirbt ab morgen in Japan für Investitionen in Brandenburg. In Osaka, Kyoto und Tokio wird die WFBB international aktiven japanischen Unternehmen die Standortvorteile Brandenburgs vorstellen und für den Standort werben.

Mit dieser Reise setzt die WFBB ihre „Mutterhaus-Strategie“ fort. Dabei führt sie weltweit Gespräche mit Konzernzentralen, die Niederlassungen in Brandenburg haben. Ziel ist es, den Brandenburger Standort bei weiteren Investitionsplanungen des Konzerns erfolgreich zu positionieren.

„Brandenburg hat handfeste Standortvorteile und umfassende Services für Investoren. Es kommt international sehr gut an, wenn wir aktiv auf Konzernzentralen zugehen und ihnen Services für die Entwicklung ihrer Brandenburger Tochtergesellschaften anbieten. Das zahlt sich auf lange Sicht aus. Wir versprechen uns von dieser Reise auch in Japan verbesserte Chancen bei künftigen Konzernentscheidungen für neue Projekte und Investitionen“, betonte WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt im Vorfeld der Reise. In Japan ist unter anderem ein Mutterhaus-Gespräch bei Yamaichi vorgesehen. Das Unternehmen baut derzeit seinen Standort in Frankfurt (Oder) aus.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die WFBB insgesamt 223 internationale Investitionen aktiv begleitet. Davon stammen neun Investitionen aus Japan – etwa das internationale Pharmazie-Unternehmen Takeda in Oranienburg oder der weltweit agierende Präzisionskonzern Olympus, der in Teltow hochwertige Medizintechnik produziert.