Wettbewerbsfaktor Innovationskraft

Innovationskraft ist messbar
„Es ist nicht richtig, einmal im Jahr eine Woche über Innovationen nachzudenken. Innovation ist jeden Tag.“
Tina Müller, ehem. Marketingchefin Opel
Firmen sind auf dem richtigen Weg, wenn sie laufend Produktverbesserungen, echte Innovationen und neue Dienstleistungen auf den Markt bringen. Falls das nicht der Fall ist, muss festgestellt werden, woran das liegt und wie dem abgeholfen werden kann. Dazu können neue Indices den aktuellen Stand abbilden und aufzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt.

Interne oder externe Hilfe
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus allen Abteilungen, auch den gewerblichen, haben oft gute Ideen. Denn sie sind es, die täglich mit oder an den Produkten arbeiten. Arbeitgeber sind gut beraten, wenn sie nicht alles der Entwicklungsabteilung überlassen. Auch führt ein externer Input vielfach zu überraschenden Ergebnissen.

Jeder, der wirklich will
Diese Frage stellt sich bei externer Unterstützung nicht. Aber es ist ein Fehler, interne Projekte aufzulegen und die Mitglieder der Gruppe nur in den üblichen Abteilungen wie Produktion und Entwicklung zu suchen. Effizient wird es erst, wenn alle Mitarbeiter, die mitmachen wollen, auch gewerbliche oder aus der Verwaltung, berücksichtigt werden. Die aktuelle Tätigkeit oder die Ausbildung müssen dabei zweitrangig sein. Führungskräfte sollten sich in diesen Gruppen zurücknehmen und keine dominierende Funktion innehaben oder noch besser – nicht teilnehmen! Das wird zuerst der Motivation der Teilnehmer und dann dem ganzen Unternehmen einen neuen Schub verleihen. Und auch der ist messbar!