
Dortmund, den 23.07.2013. Viele Kinder und Erwachsene finden im Beten Erfüllung. Sie können im Stillen jemandem all ihre Ängste, Wünsche und Nöte anvertrauen. Selbst weniger gläubige Menschen wenden sich häufig, wenn ihnen das Leben übel mitspielt, hilfesuchend an Gott und hoffen darauf, dass er ihre Gebete erhört. Häufig lässt sich die Zwiesprache, die an keinen Ort und keine Zeit gebunden ist, mit einem Gespräch unter Freunden vergleichen − nur mit dem Unterschied, dass Gott nicht antwortet. So müssen die Kinder auch keine Scheu haben, etwas Falsches zu sagen. Das Material zeigt ihnen auf, dass man nicht unbedingt in die Kirche gehen muss, um zu beten und das es viele verschiedene Formen von Gebeten gibt. So sollen die Mädchen und Jungen z. B. ein Bittgebet verfassen oder aufschreiben, wofür sie Gott schon immer einmal Danke sagen wollten. Außerdem erhalten sie u.a. die Aufgabe, zu vergleichen, wie oft und auf welche Art und Weise sie oder ihre Familienmitglieder beten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten darüber hinaus einen Einblick, welche Rituale und Kleidungsstücke im Islam und Judentum mit dem Betvorgang verbunden sind. An jeder Station warten auf die Kinder unterschiedliche Arbeitsblätter zum Thema.
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