
Informationen zur Kreditverwendung sind hilfreich
Ein Ratenkredit wird als ein Konsumentenkredit je nach Kreditinstitut und Kreditangebot mit oder ohne einen konkreten Verwendungszweck angeboten. Der Kreditgeber ist positiv davon angetan darüber informiert zu sein, wie und für was der Kreditnehmer das geliehene Geld verwenden möchte.
Ein Autokredit ist für die Kreditbesicherung mit dem Kfz-Brief für das Kreditinstitut beruhigender als ein Ratenkredit, mit dem Hausrat oder kurzlebige Verbrauchsgegenstände gekauft werden. Nach dem Kauf ist der das Geld aus dem Kredit buchstäblich weg, und die gekauften Verbrauchsgegenstände, bis hin zur montierten Einbauküche, stellen für den Kreditgeber keinen nutzbaren Gegenwert dar.
Girokonto beim Kreditgeber wird gerne gesehen
Der Kreditgeber sieht es ausgesprochen gerne, wenn der Kreditnehmer sein Girokonto bei ihm unterhält. Das wird nicht immer zwingend vorausgesetzt, dem Kunden jedoch vorgeschlagen bis hin zu angetragen. Das Kreditinstitut hat dann nicht nur den direkten Zugriff auf das Girokonto, sondern auch einen dauerhaften Überblick und Einblick auf Kontostand und Kontoentwicklung.
Dem Kreditnehmer muss bewusst sein, dass das Kreditinstitut Wert auf die Vertragserfüllung legt, das latente Kreditausfallrisiko also möglichst gering halten möchte. Dazu gehört zwar keine Kontrolle, aber doch ein Controlling. Der Kreditgeber sucht die Chance, schon bei den ersten Anzeichen einer nachlassenden Bonität reagieren zu können.
Das kann sich beispielsweise dadurch abzeichnen, dass die Regelmäßigkeit des Monatseinkommens unterbrochen wird, oder dass die Einkommenshöhe sinkt. Was bürokratisch sehr aufwändig klingt, ist im praktischen Alltag durch EDV-gesteuerte Programme weitestgehend automatisiert. Möglich ist das allerdings nur dann, wenn der Kreditgeber Zugriff auf das Girokonto hat, im wahrsten Sinne des Wortes hineinsehen kann.
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