Aufgrund des hohen Informationsaufkommens besteht die Problematik für den Webnutzer, die gewünschten Informationen effizient abzurufen.
Das typische Verhalten des Internetbenutzers zeichnet sich vor allem durch zwei Vorgehensweisen aus. Die gewünschten Informationen werden direkt bei bekannten Quellen abgerufen oder es erfolgt ein indirekter Abruf über die Nutzung von Suchmaschinen. In den meisten Fällen regen die Inhalte der Quellen zu weiteren Bedarf an Informationen ab. Um an diese Informationen zu gelangen, kommen weitere Webdienste zum Einsatz. Beispielsweise findet der Nutzer ein Fachwort innerhalb des Textes und sucht die Erläuterung des Fremdworts über Webdienste vom enzyklopädischen Inhaltanbieter. Hierbei findet er eventuell weitere Informationen, die dazu führen, dass weitere Webdienste zum Einsatz kommen. Oftmals wird daher die Rückkehr auf die Ausgangsquelle nicht vollzogen. Aus methodischer Sicht weicht diese Vorgehensweise von einer planvoll und strukturiert betriebenen Informationsrecherche im Internet ab.
Für den Webseitenbetreiber besteht die Problematik seine Informationen dem Webnutzer effektiv anzubieten. Die heutigen Lösungsansätze zum Zusammentreffen von Informationsnachfrage und –angebot schöpfen die Potentiale nur zum geringen Maße aus.
Um diesem Problem entgegen zu wirken, wurde durch die Firma WebOverWeb die InText-Information Technologie entwickelt. Mit dieser Technologie können Webseiten semantisch erweitert werden, sodass Nutzer gewünschte Informationen innerhalb der Webseite abrufen können.
Die InText-Information Technologie trägt zur Strukturierung von Informationen bei und wirkt somit gegen die Intransparenz der ständig steigenden Informationenflut.
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