Webinar des Information Security Forums zum Aufbau einer risikobasierten IT-Sicherheitsstrategie

14. Januar 2014, London / Großbritannien – Der aktuell schlagzeilenträchtige Kundendatendiebstahl bei der US-Warenhauskette Target macht deutlich, welche Folgen ein IT-Sicherheitszwischenfall für Unternehmen haben kann. Unternehmen sollten deshalb spätestens jetzt eine wirksame Strategie für den Umgang mit Informationssicherheitsbedrohungen aufbauen. Dabei wird 100-prozentiger Schutz gegen Angriffe und andere Zwischenfälle nie möglich sein. Stattdessen sollten Unternehmen so widerstandsfähig aufgestellt sein, dass im Fall des Falles die Folgen einer Attacke oder eines Datenverlusts so gering wie möglich und unter keinen Umständen existenzgefährdend sind. Das geht am besten mit einer flexiblen, risikobasierten IT-Sicherheitsstrategie, bei der Informationssicherheit fester Bestanteil des allgemeinen Risikomanagements ist.

Wie Unternehmen und Sicherheitsverantwortliche in einem dreistufigen Verfahren eine auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene, risikobasierte IT-Sicherheitsstrategie entwickeln können, zeigt Steve Durbin, Global Vice President des Information Security Forum (ISF, www.securityforum.org), am 21. Januar in einem kostenlosen englischsprachigen Webinar. Die Vorgehensweise beruht auf den Erfahrungen und Best Practices der weltweit mehr als 300 ISF-Mitgliedsunternehmen sowie der Forschungsarbeit des ISF.

Titel / Thema: „Security? It“s All About Risk and How to Manage It“ – Aufbau einer risikobasierten IT-Sicherheitsstrategie

Datum: Dienstag, 21. Januar 2014

Uhrzeit:15.00 – 15.45 Uhr

Sprecher:Steve Durbin, Global Vice President, ISF

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es unter www.brighttalk.com/webcast/574/91540. Im Anschluss an die Veranstaltung wird dort auch eine Aufzeichnung des Webinars zu finden sein.

Weitere Informationen unter:
http://www.schwartzpr.de