
Kelkheim, 12.Februar 2016
445 Milliarden US-Dollar. Soviel kostet die wachsende Cyberkriminalität die Weltwirtschaft schätzungsweise pro Jahr. Das zeigt eine neue Studie der AGCS. Allein 200 Milliarden Kosten entfallen dabei auf die vier größten Volkswirtschaften: USA, China, Japan und – ja – Deutschland.
Datendiebstähle, Datenschutzverletzungen und Reputationsschäden, Betriebsunterbrechungen sind die häufigsten Schäden, die Cyberkriminelle verursachen. Doch es kann noch schlimmer werden: Selbst Katastrophenszenarien sind denkbar. Leitsysteme, die manipuliert werden, Kühlungen, die abgeschaltet werden, von den Hackern eingespielte Daten, die zu falschen Entscheidungen in der Luft- oder Raumfahrt führen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Die Studie „A Guide to Cyber Risk: Managing the Impact of Increasing Interconnectivity“ gibt einen detaillierteren Einblick, welche Kosten durch Cyberkriminalität auf Unternehmen zukommen können und wie sich diese Gesamtwirtschaftlich auswirken. Mehr Informationen zur Studie finden Sie unter www.agcs.allianz.com/insights .
Eines scheint klar: Genauso wie man sich gegen Gebäudeschäden versichern sollte, gehört heute eine Cyberhaftpflicht für jedes Unternehmen, das Kontakt mit dem Internet hat, dazu.
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