
Wenn sich abzeichnet, dass Deadlines nicht eingehalten und Ziele nicht erreicht werden können, neigen viele Vertriebler dazu, auf einmal alles gleichzeitig zu versuchen. Dabei geraten jedoch Sachverhalte in Vergessenheit, werden nur halb beendet und aller Stress wirkt eher hemmend. „In einer scheinbar verheerenden Situation ist das kontraproduktiv“, erklärt der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel. „Stattdessen ist es ratsam einen Schritt zurückzumachen, um die Situation aus einer anderen Perspektive betrachten zu können“.
Denn häufig sieht man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und kann sich weder auf das Entscheidende fokussieren, noch konzentrieren. „Doch gerade jetzt, wo es eng wird, sollten Vertriebler das Richtige machen, statt wild alles gleichzeitig zu versuchen“, so Neitzel. Also lieber einatmen und sich Zeit für ein paar grundsätzliche Fragen nehmen: Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was sind die nächsten Schritte? Wo muss sich etwas ändern? „Das hilft, um zu erkennen, wo jemand sich an Vorstellungen klammert, die er oder sie nicht ändern kann“.
Nach Neitzel sollten Vertriebler nämlich diese schnellstens loswerden, denn sie blockieren und halten einen davon ab, weiterzumachen. „Das einzig wichtige ist am Ende des Tages, dass ein Verkäufer/in in den Spiegel schauen kann und weiß, er oder sie hat alles getan, was ging“. Wer dieses Vertrauen in sich und das eigene Tun hat, strahlt dieses aus und ist in der Lage, Kunden, Mitarbeiter und Beziehungen loszulassen, die nicht zielführend sind.
Wer für die Außensicht einen Experten sucht, der kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren.