
Dortmund, den 27.08.2013. Für jeden bedeutet Glück etwas anderes: Der eine freut sich, dass er in der Lotterie gewonnen hat, der andere ist froh darüber, einem schlimmen Unfall entgangen zu sein. Im Rahmen der Ãœbung erörtern die Schülerinnen und Schüler, was für sie Glück bedeutet und worüber sie sich besonders freuen bzw. was sie eigentlich glücklich macht. Sie gehen außerdem der Frage nach, ob sie sich für einen Glückspilz halten und wie sie Glück definieren. Gängige Glückssymbole wie Schweine und Rauchfangkehrer werden ebenfalls ausführlich besprochen. Das Schwein taucht auch in den unterschiedlichen Redewendungen auf, die die Mädchen und Jungen zu einem sinnvollen Ganzen zusammensetzen müssen. Ein besonderer Spaß ist es, wenn die Kinder die Redewendungen anschließend auch bebildern sollen. Darüber hinaus erfinden sie ihre eigenen Glücksymbole und basteln einen Glückspilz. Welche Form des Glücks Hans im Märchen „Hans im Glück“ widerfährt, sollen die Kinder selbstständig erörtern und begründen. Nebenbei wartet auf sie die kreative Aufgabe, die Geschichte um ein Rollenspiel sowie ein Bild zu ergänzen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten fortlaufend mit einem Werkstattplan, auf dem u. a. die Fortschritte notiert werden.
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