Was ist entscheidend für eine gute Bonität?

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Lüneburg, 18.11.2013
Der Kauf einer GmbH ist eine echte Investitionsentscheidung. Ein schöner Name allein genügt nicht. Wer unternehmerisch handeln möchte und seinen Geschäftspartnern als GmbH gegenübertritt, muss wissen, dass auch hier der wirtschaftliche Hintergrund kritisch beurteilt wird. Wie bei einem Einzelunternehmer als natürlicher Person auch, kommt es maßgeblich auf die Bonität an. Nur die GmbH, die über eine gute Bonität verfüget, wird als Geschäftspartner ernst genommen.

Wer also eine GmbH kauft, die der Verkäufer seit Jahren in der Schublade liegen hat, kauft einen „leeren Mantel“, dessen Bonität nichts wert ist. Nicht ohne Grund bewertet die Rechtsprechung den Kauf einer Vorratsgesellschaft als wirtschaftliche Neugründung. Will der Geschäftsführer einer solchen GmbH Geschäfte tätigen, erwartet beispielsweise die Bank regelmäßig eine persönliche Bürgschaft des Geschäftsführers und/oder auch des Gesellschafters. Dazu ist nicht jeder bereit.

Verfügt die GmbH hingegen selbst bereits über eine gute Bonität, erübrigt sich oft die persönliche Haftungsübernahme. Wer eine GmbH kauft bzw. die Gesellschaftsanteile erwirbt, ist gut beraten, auf eine bestehende und wirtschaftlich möglichst noch aktive Gesellschaft zurückzugreifen. Im Idealfall spiegelt sich die Bonität in der Bilanz auf der Aktivseite wieder.

Wer als Neuling einsteigt, ist nicht unbedingt in der Lage, die wirtschaftlichen Hintergründe einer bestehenden GmbH zu prüfen. Oft fehlt es auch an der dafür notwendigen Zeit, da der Unternehmer in spe sofort starten möchte. Im Idealfall greift der Interessent daher auf ein Angebot zurück, dass ihm eine vorgeprüfte und für wirtschaftlich stark befundene GmbH präsentiert. In diesem Fall darf er davon ausgehen, dass die Bonität dieser Gesellschaft im Rahmen von Wirtschaftsauskünften der dafür spezialisierten Wirtschaftsauskunfteien wie beispielsweise Creditreform, Bürgel oder Schimmelpfeng, überprüft wurde.

Allein das Studium der Bilanzen gewährleistet nicht, dass wirklich alles so ist, wie es auf dem Papier scheint. Manch ein Unternehmer hat seine „Leiche im Keller“. Vielfach ist dies der Grund, die Gesellschaft zu verkaufen und eine vielleicht sich als wirtschaftlich noch günstig darstellende Situation auszunutzen, bevor sie ins Negative umschlägt. Nicht jede Verbindlichkeit erscheint in der Bilanz oder in den Buchhaltungsunterlagen der Gesellschaft. Aber fast ausschliesslich sind sie aber in einer Wirtschaftsauskunftei registriert, weil diese mit den Behörden größtenteils vernetzt sind.

Hilfreich ist natürlich auch, wenn die GmbH über eine gute Reputation verfügt, die der Käufer direkt nutzen kann. Ein „good-will“ ist bares Geld wert. Nicht umsonst bildet der bisherige Kundenstamm oder die Reputation im Geschäfsleben einen wertbildenden Faktor für die Bemessung des Kaufpreises. Gesellschaften, die diese Anforderungen erfüllen, kauft man am besten bei einem dafür spezialisierten Anbieter.
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