Vom alternativen Frauenunternehmen zum Social Entrepreneuseship = Sozialen Unternehmen

Das diesjährige Motto beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Skisportort Davos lautet: „Gemeinsame Normen für eine neue Realität“. Die Norm heißt Wettbewerbsfähigkeit. Realität ist, dass immer weniger im Wettbewerb Schritthalten können. Milliardenschwere Rettungsschirme, finanziert aus Steuergeldern für Banken und Staaten sind aufgespannt, Arbeitsplätze abgebaut, Gehälter gekürzt, das Arbeitstempo gesteigert. Öffentliche und soziale Bereiche werden privatisiert. Profitstreben nimmt Umweltzerstörung, den Anstieg von Hunger und Armut in der südlichen Hemisphäre in kauf.

Es geht auch anders!

Die beiden Geschäftsfrauen die nicht nach Davos eingeladen wurden zeigen Wege auf, die solidarisches Wirtschaften von Frauen ermöglichen. Sie tragen zur Klärung folgender Fragen bei:

• Wer profitiert von der globalisierten Welt und wie sind Frauen und die Versorgung ihrer Familien davon betroffen?
• Wo stehen Frauenunternehmen heute?
Bietet die Gründung eines Unternehmens Frauen heute bessere Chancen auf eine Existenzsicherung als in der Vergangenheit?
• Welche praktischen Beispiele solidarischer Frauenunternehmen gab und gibt es?
• Was können Frauen unternehmen, um sich und anderen die Existenz zu sichern?

Diese Veranstaltung ist die dritte Veranstaltung innerhalb der Reihe „Anders Wirtschaften – Anders Leben.

Für Rückfragen steht Ulrike Haase montags bis donnerstags zwischen 12:00 h und 18:00 h unter Tel: 030-215 14 14 zur Verfügung.

BEGINE – Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
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Fon: 030-215 14 14

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