Vidyo verbindet Videokonferenzsysteme verschiedener Hersteller kostenfrei

München, 23. Juli 2012 – Vidyo, der weltweit am schnellsten wachsende Anbieter von Videokonferenztechnologie, verleiht der Videokommunikation in Unternehmen neuen Schub: Mit VidyoWay bietet Vidyo als erstes Unternehmen einen Service, der unterschiedliche Videokonferenzsysteme kostenfrei miteinander verbindet. Anwender können über eine leicht zu bedienende Oberfläche mit VidyoWay Konferenzen zwischen Cisco-, Polycom-, Lifesize- sowie weiteren H.323- und SIP-basierten Raumsystemen, Microsoft Lync Clients, mobilen Endgeräten und Telefonen starten.

VidyoWay stellt Verbindungen her – ohne hohe Kosten und Komplexität: Klassische Systeme sowie Unified Communications-Lösungen lassen sich über VidyoWay unkompliziert zusammenschalten. Der kostenfreie, Cloud-basierte Dienst macht Videokommunikation unabhängig von aufwändig ausgestatteten, speziellen Konferenzräumen oder bestimmten, proprietären Technologien. Videokonferenzen werden dadurch – selbst über Unternehmensgrenzen hinweg – an jedem Ort so erschwinglich und einfach wie Telefonkonferenzen. So entsteht eine Gemeinschaft von Business-Anwendern, die unabhängig vom Endgerät per Video konferieren können. Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt für den ab Herbst verfügbaren Service auf der Website von Vidyo registrieren.

Ofer Shapiro, CEO und Mitbegründer von Vidyo erläutert: „Teuer, zeitraubend und umständlich war gestern! VidyoWay verbindet bestehende Systeme einfach über einen freien Konferenzraum in der Wolke. Der Service wird die geschäftliche Nutzung von Video und die Zahl der Video-Anwender enorm erhöhen. Zudem erwarten wir einen Mehrwert durch den „Netzwerk-Effekt“, denn alle Nutzer unseres Services können mit ihren Geschäftspartnern besonders einfach und spontan per Video kommunizieren. Unsere Vertriebspartner und Serviceanbieter bieten zudem weiterhin unser komplettes Portfolio an – und zwar mit direkter Anbindung an das VidyoWay-Netzwerk.“

Brian Riggs, Research Director beim Analystenhaus Current Analysis, ordnet VidyoWay folgendermaßen ein: „Herstellerunabhängige Kompatibilität ist ein wunder Punkt für die Videokonferenzbranche. Die diversen Systeme miteinander zu verbinden war bislang zwar machbar, aber meist kompliziert und teuer. Ein Service wie VidyoWay sollte beträchtlichen Anklang bei Unternehmen finden, die Videokonferenzen im Geschäftsumfeld ebenso unkompliziert einsetzen wollen wie Telefonkonferenzen. Für Vidyo ist das ein weiterer Schritt, die Geschäftsmodelle der B2B-Videokeonferenzwelt auf den Kopf zu stellen.“

Video wird zum Kommunikationsweg der Wahl

Auch das Global Directory für Video-Endpunkte, also das unternehmensweite Verzeichnis der eingesetzten Videosysteme, hat mit VidyoWay ausgedient und stellt keine Kompatibilitätsbarriere mehr dar: Stattdessen laden die Nutzer ihre Konferenz-Teilnehmer einfach über ihre persönlichen Adressverzeichnisse zu den sicheren, virtuellen Treffen ein. Die Kollegen, Partner oder Kunden wählen sich dann mit der „Click-to-Connect“-Funktion über ihre jeweils vorhandenen Systeme oder Unified Communications-Endgeräte ein. Für Anwender, die keinen Zugang zu einer professionellen Videokommunikationslösung haben, bietet VidyoWay eine kostenfreie App für Tablets und Smartphones.

Weitere Informationen unter:
http://www.akima.de