
Köln, 10. Juli. Viadesk – Anbieter eines cloudbasierten Social Intranets mit integrierten Funktionen zur Online-Zusammenarbeit – hat das international tätige Enterprise Social Network WorkVoices übernommen. Mit der Ãœbernahme werden Expertise und Know-how beider Unternehmen gebündelt und künftig in die Weiterentwicklung von Viadesk (http://www.viadesk.de) einfließen, dessen Position am Markt damit weiter gestärkt wird. Kunden von WorkWoices, wie z. B. PricewaterhouseCoopers (PwC) in den Niederlanden, können ab dem Sommer Viadesk nutzen.
Real existierende Arbeitsgruppen schließen sich bei www.viadesk.de (http://www.viadesk.de) auch digital in geschlossenen Gruppen zusammen und arbeiten online und gegebenenfalls ortsunabhängig an ihren Projekten. Aufgaben, Meilensteine und Verantwortlichkeiten werden auf der Plattform transparent festgelegt. Neben Dokumenten können auch Updates, Links oder Fotos auf einfache Art und Weise mit den Teilnehmern eines Projekts geteilt werden. Die direkte out-of-the-box Verfügbarkeit macht die Online-Kollaborationsplattform zu einer preisgünstigeren Lösung als Seiten, die erst komplett entwickelt werden müssen.
„Wie eine aktuelle Studie von TNS Infratest herausgefunden hat, setzen nur sieben Prozent der kleinen bis mittelständischen Betriebe und zwölf Prozent der Großbetriebe in Deutschland Social Media für die interne Kommunikation ein. Das wird sich in den nächsten Jahren grundlegend verändern“, meint Mujibor de Graaf, Geschäftsführer von Viadesk. „Die Menschen brauchen eine neue Art der Zusammenarbeit und der Kommunikation und wir sehen eine steigende Nachfrage danach.“
„Social Intranet-Seiten werden künftig immer mehr zum betrieblichen Alltag gehören. Vor allem mit einer neuen Generation von Mitarbeitern, die an Social-Networking- und Kollaborations-Funktionalitäten gewöhnt sind“, sagt WorkVoices– Daan van Tongeren. „Mit dem Wissen und der langjährigen Erfahrung von Viadesk (http://www.viadesk.de) und WorkVoices können wir unser Produkt noch weiter verbessern. Zusätzlich können Unternehmen den zweiten Schritt in Richtung Plattform-Integration durch die Kombination eines sozialen Intranets mit einer eigenen internen Software gehen. Damit können die Mitarbeiter das Social Intranet als den einen Desktop für ihre tägliche Arbeit verwenden.“
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