
München, 9. Dezember 2019. Vermögensverwaltung und Kultur? Dass die profunde und erfolgreiche Handhabung des Erstgenannten den Begriff „Kultur“ nahelegt, ist der Kern im Selbstverständnis der VERMÖGENSKULTUR AG, die nicht umsonst unter diesem Namen firmiert. Die eigene „Kultur“ des Münchner Unternehmens, die sich im „Bewahren und Mehren“ der Kundenvermögen kristallisiert, hoben nun auch das Fachmagazin ELITE REPORT und das Handelsblatt hervor. Im sechsten Jahr hintereinander zeichneten sie die VERMÖGENSKULTUR AG als einen der besten Geldverwalter im deutschsprachigen Raum aus.
Nur 46 Unternehmen haben es in die „Pyramide der Ausgezeichneten 2020“ geschafft – für den unabhängigen Vermögensverwalter mit Sitz am Prinzregentenplatz gab es ein „magna cum laude“ und ein „empfehlenswert“, das Vorstand Stephan Simon „als Bestätigung unserer Arbeit, aber auch als Ansporn“ annimmt, denn: Nur zwei Pünktchen fehlten trotz einem deutlichen Plus an Bewertungspunkten gegenüber den Vorjahren zum „summa cum laude“.
Im Rahmen einer Feierstunde nannte Hans-Kaspar von Schönfels, Gründer und Herausgeber des ELITE REPORT, im Beisein von Staatssekretär Roland Weigert (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) u.a. die vielen Leumundsbefragungen, die den Experten der VERMÖGENSKULTUR AG „hervorragendes Wissen und Tun“ bestätigen. Hier kenne man die Ansprüche und Anforderungen seiner anspruchsvollen Kunden, hier glänze man in allen Bereichen des Vermögensmanagements und der gewinnbringenden Finanzplanung, die gerade für jüngere Vermögensinhaber wichtig sei.
Im Gespräch mit Staatssekretär und Festgästen legte Vorstand Stephan Simon besonderen Wert darauf, dass die „Auszeichnung dem ganzen Team“ gehöre. Denn in der maximalen individuellen Beratung und Betreuung besitze „eine schlagkräftige Mannschaft gegenüber großen Unternehmen den wichtigen Vorteil, dass die Kunden natürlich ihren persönlichen Ansprechpartner haben, aber auch darauf vertrauen dürfen, dass dieser permanent auf das Wissen und das Engagement der ganzen Gruppe zurückgreift“.