VERMÖGENSKULTUR AG feierte ihr eigenes Herbstfest-Triple

VERMÖGENSKULTUR AG feierte ihr eigenes Herbstfest-Triple
Susanne Porsche, Petra Reiter, Herbert Keilhammer und Jan Davidoff (v. li.); Foto: Bernhard Krebs
 

München, 24. Oktober 2017. Die Freude und die Überraschung waren nicht nur bei Petra Reiter, Susanne Porsche und Herbert Keilhammer groß, denn der vorbereitete Scheck im Riesenformat musste vor der Übergabe ausgebessert werden – so dass zum Schluss stolze 18.000 Euro darauf standen. Die Schirmherrin von „Bunte Münchner Kindl“ und Gattin des Münchner Oberbürgermeisters nahm die Spende für ihre Organisation aus den Händen der Aufsichtsratsvorsitzenden und des Vorstandes der VERMÖGENSKULTUR AG dankbar entgegen.

Ausstellung von Jan Davidoff im Rahmen des Herbstfestes

Das Münchner Unternehmen, das laut „Elite Report“ zu den besten deutschen Vermögensverwaltern gehört, hatte zum Herbstfest geladen um den Umzug in den zweiten Stock mit größeren Räumlichkeiten in der Kopernikusstraße 9 zu feiern. Weil die VERMÖGENSKULTUR AG nicht nur „die Finanzen im Blick habe“, so Herbert Keilhammer, „sondern sich auch der Gesellschaft und der Kunst verpflichtet sehe“, habe man das Fest mit einer Spenden-Tombola und einer Vernissage mit großformatigen Bildern des renommierten Künstlers Jan Davidoff verbunden.

Als weitere „Berühmtheit Münchens“ begrüßte Herbert Keilhammer die Koch-Ikone Alfons Schuhbeck, der nicht nur höchstpersönlich vor Ort für das Buffet verantwortlich zeichnete, sondern auch wertvolle Preise für die Tombola zugunsten der „Bunte Münchner Kindl“ zur Verfügung stellte. Die anwesenden Gäste ließen sich dann auch nicht lange bitten und kauften fleißig Lose.

Für ein Mehr an Chancengleichheit: Schulmaterialien für bedürftige Kinder

Den Erlös stockten dann die VERMÖGENSKULTUR AG selbst, zwei Depotbanken, die Prause-Schindelmann-Stiftung und eine Unternehmerfamilie mit stattlichen Beiträgen auf – die 18.000 Euro werden nun dazu verwendet, bedürftige Kinder mit qualitativ hochwertigen Schulmaterialen auszustatten. „Uns geht es darum, zur Chancengleichheit beizutragen und Ausgrenzung zu vermeiden“, warb Petra Reiter eindringlich für die gute Sache.