ewswire) – Heben Sie die Hand, wenn Sie
noch nie kurz vor dem Auschecken einen Blick auf die Slipper und
kleinen Badeschaum-Fläschchen geworfen und sich gesagt haben: „Was
soll–s? Die werden doch sowieso nie wiederverwendet.“. Das Mitnehmen
von Gegenständen aus Hotelzimmern ist ein recht häufig vorkommender
Brauch, dem jeder mindestens einmal in seinem Leben erliegt. Aber es
gibt auch Fälle, die Schlagzeilen machen, und das nicht so sehr wegen
des Diebstahls von Shampoo, sondern von merkwürdigeren und
ungewöhnlicheren Gegenständen. Venere.com hat die besten Geschichten
aus seinen Hotels zusammentragen.
Mobiliar und Glühbirnen
Ja, das stimmt: Es gibt Hotels, in denen Schuhablagen oder die
Schiebetür vom Kleiderschrank abhanden gekommen sind. In einem Fall
hat ein als Handwerker verkleideter Mann einen Konzertflügel aus der
Hotellobby gestohlen und es dabei geschafft, den Diebstahl völlig
ungestört zu bewerkstelligen., Es ist überliefert, dass ein Pärchen
um ein Zimmer nahe des Parkhauses gebeten hat, nur um dann sämtliche
Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem Zimmer mitgehen zu lassen
und diese auf einen Umzugswagen zu verladen. Aber es gibt auch
einfach diejenigen, die ihren Urlaub dazu nutzen, die Glühbirnen
(0,60 EUR) aus dem Zimmer zu klauen, ganz zu schweigen von der
Entnahme von Lampenfassungen, Verkabelung und Beleuchtungskörpern.
Hi-Tech
Zu den ungewöhnlichsten Raubobjekten gesellt sich die Liste von
Elektronikgeräten: Der Diebstahl eines Telefons (obwohl eigentlich
klar sein sollte, dass dieses ausserhalb des Hotels nicht
funktionieren wird) mag noch ein Kinderspiel sein, aber die
Entwendung einer Klimaanlage, die fast 130 kg wiegt, erscheint da
schon weitaus problematischer.
Die wirklich kreativen Diebe sind jedoch diejenigen, die nicht
nur den Plasmafernsehr, sondern – um Anschlussprobleme zu vermeiden
-gleich noch die Elektroverkabelung für den DVD-Player mitnehmen.
Schliesslich gab es noch jemanden, der einen Farbkopierer aus dem
Sitzungssaal gestohlen hat und – wie wir uns ausmalen – James Bond
mimen musste, um am Sicherheitsdienst vorbeizukommen.
Verschiedenes
Das ist sicherlich die Kategorie, unter der wir die seltsamsten
Objekte gefunden haben: Bügelbretter, Zimmernummern, Vorhänge, zwei
Büsten, die zunächst verschwanden und dann mit einem Taxi ohne
Begleitung zurückkamen,, Blumen, ein mittelalterliches Schwert,
Türscharniere, ein über einen Meter hoher Holzbär und sogar ein
Marmorkamin! Aber ein Herr hat ganz gewiss das Allerbeste mitgehen
lassen, das jemals gestohlen wurde: einen ausgestopften
Wildschweinkopf! Sobald der Diebstahl entdeckt wurde, hat er ihn dem
Hotel zurückgegeben, diesen dann aber von seinen Freunden als
Hochzeitsgeschenk bekommen.
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Für Hotels in: Rom (http://www.venere.com/italy/rome/) – Paris –
London Venere Net S.p.A. Via della Camilluccia, 693 00135 Roma Italia
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