VDE-Ingenieurstudie 2010: exzellente Karrierechancen, drastischer Demografieknick

Elektromobilität, Smart Grids,
Telemedizin: drei Leitmärkte der Zukunft, drei Chancen für den
Standort Deutschland. Intelligente Verbindungen von Technologien und
Anwendungen durchziehen immer mehr Branchen. Damit wird
elektrotechnisches Know-how für die deutschen Schlüssel- und
Exportindustrien immer wichtiger. Der Elektro- und IT-Anteil an der
Wertschöpfung wächst, die Nachfrage nach hochqualifizierten
Fachkräften steigt – auch außerhalb der Elektro- und IT-Branche.
Dadurch eröffnen sich jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren in der
Elektro- und Informationstechnik vielfältige faszinierende
Tätigkeitsfelder und ein krisenfester Beruf mit attraktiven
Verdienst- und Karrierechancen. Doch zu geringe Studienanfänger- und
Absolventenzahlen und eine hohe Abbrecherquote werden spätestens 2020
zu einer drastischen Ingenieurlücke in der Elektro- und
Informationstechnik führen. Für 2010 rechnet der VDE bereits mit
einem Gesamtbedarf an Elektroingenieuren von circa 12.000, während
die Zahl der Hochschulabsolventen auf unter 9.000 geschätzt wird. Zu
diesem Ergebnis kommt die VDE-Ingenieurstudie 2010, die bei einer
Pressekonferenz am Dienstag, den 14. September, 11.00 bis 12.00 Uhr,
im Hotel Bayerischer Hof, 80333 München, vorgestellt wird.

Anmeldung unter:
Melanie Mora,
Tel. 069 6308461,
melanie.mora@vde.com.