
Koblenz. Cross Business Marketing (http://www.cross-business-marketing.de) (kurz: XBM®) widmet sich dem ungenutzten Potenzial von Unternehmen und Produkten. Durch die Identifizierung neuer Zielgruppen, Märkte oder Absatzwege werden Wirkungsgrad und Effektivität von Marketingaktivitäten deutlich erhöht.
Viele erfolgreiche Unternehmen nutzen diese aktive Erweiterung bereits und können nachahmenswerte Erfolgsgeschichten vorweisen: Erdinger Alkoholfrei beispielsweise mit seiner Positionierung als isotonisches Sportgetränk.
Gibt es Bereitschaft und Bewusstsein bei Unternehmen für einen Erfolg durch Veränderung? Ist man sich in den Chefetagen dem positiven Nutzen von Chancenmanagement bewusst? Wagt man nach dem Benchmark auch den nächsten Schritt? Bei einer Befragung im Rahmen eines Stimmungsbarometers haben die Marketingstrategen (http://www.euw.de) Dieter Eberle und Mathias Wollweber herausgefunden, dass viele Unternehmen sehr stark auf die Perfektionierung der Produkte fokussiert sind und weniger auf die Optionen durch Veränderung der Kommunikation.
„Aber selbst die Anpassung der Produkte geschieht oft aufgrund einer passiven Forderung des Marktes und keiner proaktiven Veränderung aufgrund eigener Beobachtung oder Marktforschung“, weiß Dieter Eberle. „Die rechtzeitige Integration von strategischem Marketing in die Entwicklung von Produktneuheiten sehen viele Entscheider als notwendig, hinterlassen aber gleichzeitig einen unsicheren Eindruck im Umgang mit Trends oder Zielgruppenverhalten“, ergänzt Mathias Wollweber.
Als strategisches Hilfsmittel haben die beiden eine Methode entwickelt, die sie selbst Cross Business Marketing oder kurz XBM genannt und geschützt haben. Es ist eine Kombination aus verschiedenen Creative-Tools. Und genau diese Kombination macht den Unterschied zu den herkömmlichen Verfahren und ermöglicht in bestechender Logik und Einfachheit eine strategische Auseinandersetzung mit der Chance Zukunft und Veränderung. Kennenlernen kann man die Methode Cross Business Marketing im individuellen Workshop oder im Vortrag.
Weitere Informationen unter:
http://www.euw.de