University@Telekom

University@Telekom

Vom Praktikum zum Flexikum
Wandel ist überall. Auch bei der Telekom. Vorträge und Podiumsdiskussionen beleuchteten das Motto „Transformation erleben“ beim Symposium »University@Telekom« aus verschiedenen Perspektiven und wurden ganz konkret: Ein Beispiel für einen neuen Recruiting-Ansatz ist das Flexikum. Seit kurzem bietet die Telekom damit als erstes Unternehmen ein flexibles Praktikum an – damit Bachelor- und Master-Studierende beim Thema Praktikum nicht von ihrem engen Stundenplan ausgebremst werden. Und noch eine Neuheit wurde präsentiert: das neue Online-Portal »university@telekom«, eine Plattform zur Informationsgewinnung und zum Networking für Hochschullehrer.

Aber University@Telekom betrieb keine Innenschau, auch die Wissenschaft stand auf dem Prüfstand. »Wie bleiben Universitäten wettbewerbsfähig und wie kann die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft intensiviert werden?«, fragte Professor. Dr. Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbands, und griff in seinem Vortrag das Thema »Weiterbildung« auf. Sein Fazit: Hier besteht noch jede Menge Optimierungspotenzial.

Plattform zum Dialog
Die gesamte Veranstaltung stand unter dem Motto »Transformationen erleben«. Einen Tag lang tauschten sich die rund 250 Gäste, darunter internationale Hochschulprofessoren, [unserer Mitarbeiterin Vanessa Hochrein] und Vertreter von Studentenvereinigungen mit Fach- und Führungskräften mit den Hochschulbotschaftern der Telekom, dazu aus. »Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen sich Hochschulen und Wirtschaft gemeinsam auf neue Pfade begeben, Dinge anders denken und auch umsetzen. Wir müssen Transformation täglich leben und Querdenkertum fördern«, erklärt Marc-Stefan Brodbeck, Vice President Recruitung & Talent Service bei der Telekom. »So können wir gemeinsam das Beste aus jedem Talent herausholen und an der richtigen Stelle rekrutieren.«

Wertvolles Networking
Eine stimmungsvolle Abendveranstaltung rundete den Tag ab. »Ich habe heute wichtige Inspirationen gesammelt, wie ich ein Career Center an meiner Hochschule einrichten kann«, ist etwa Fidegnon Adeossi, verantwortlich für Fundraising an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, zufrieden. »Und ich konnte wertvolle Kontakte zu anderen Hochschulen knüpfen. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag.«

*Im Rahmen der langjährigen Kooperation mit dem T-Konzern veröffentlichen wir an dieser Stelle den Nachklapp der telekomeigenen Veransstaltung vom November 2011 (Der gesamte Artikel kann auf der in der Quellenangabe angegebenen Internetseite ebf. recherchiert werden).
Quellenangaben: http://www.telekom.com/

Weitere Informationen unter:
http://www.steinbeis-sibe.de