Universitätsklinikum Essen mit openthinclient

Universitätsklinikum Essen mit openthinclient
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

Essen, Deutschland – Aktuell steht beim Universitätsklinikum Essen, einer der führenden medizinischen Einrichtungen Deutschlands, die Planung und Integration einer neuen Security-Lösung auf dem Programm. Diese soll im Verlauf des Jahres 2024 mit openthinclient implementiert werden. Seit über einem Jahrzehnt setzt das Klinikum bereits erfolgreich auf die Technologie von openthinclient und möchte nun, dieses bestehende System erweitern, um die Sicherheitsanforderungen weiter zu erhöhen.

Das Universitätsklinikum Essen hat auf eine zentrale ThinClient-Lösung von openthinclient umgestellt. Diese strategische Entscheidung folgte auf das Update-Problem ihres früheren Anbieters Igel im Jahr 2010, das die Notwendigkeit einer flexibleren Lösung aufzeigte. Nach umfangreichen Tests wurde openthinclient als neue zentrale ThinClient-Lösung des Klinikums implementiert, die einen großen Einfluss auf die Verbesserung der IT-Infrastruktur und der Patientenversorgung hat.

Die Umstellung auf openthinclient ermöglichte es, die bereits vorhandenen, älteren Igel-Geräte nahtlos zu integrieren. Diese werden nun über PXE-Boot mit dem openthinclient-Betriebssystem gestartet. Dies garantiert eine kontinuierliche und störungsfreie Nutzung der Citrix-basierten krankenhausüblichen Anwendungen. Die Umstellung auf openthinclient unterstützt nicht nur eine verbesserte Verwaltung und Wartung der IT-Infrastruktur, sondern erhöht auch die Nutzerfreundlichkeit durch fortschrittliche Funktionen wie Single-Sign-On und Smartcard-Identifikation.

Darüber hinaus trägt openthinclient dazu bei, die IT des Universitätsklinikums Essen zukunftssicher zu machen, indem es die neuesten digitalen Anwendungen und Technologien für die medizinische Behandlung und Forschung unterstützt.

Das Universitätsklinikum Essen, gegründet 1909 und mit universitärem Status seit 1963, zeichnet sich durch eine beeindruckende Kapazität von 1.300 Betten aus und behandelt jährlich etwa 55.000 stationäre sowie 300.000 ambulante Patienten. Mit mehr als 8.000 Mitarbeitern strebt das Klinikum stets danach, an der Spitze der medizinischen Innovation zu stehen und nutzt dabei die Synergie aus klinischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung.

Die komplette Erfolgsgeschichte finden Sie hier