Ungewöhnliche Kontaktanzeige auf hessischen Zapfpistolen

Ungewöhnliche Kontaktanzeige auf hessischen Zapfpistolen
NVV wirbt für das Pilotprojekt Mobilfalt auf FillBoards von Alvern Media.
 

Hamburg, 1. August 2013. Mit einem innovativen Konzept macht der Nordhessische Verkehrsverbund NVV aus der Not eine Tugend und hofft auf die Unterstützung der Autofahrer. Bus und Bahn sollen jetzt in den ländlichen Gegenden der Region durch private Autofahrten ergänzt werden und so genau dort praktische Mitfahrgelegenheiten bieten, wo öffentliche Verkehrsmittel kaum noch rentabel sind. In Kürze startet das bundesweit einmalige Modellprojekt eine intensive Suchaktion nach Autofahrern, die über den Verkehrsverbund Fahrten anbieten wollen. Passend zum Motto „Mobilfalt“ – so der offizielle Name des Projekts – kommen im August und September die ungewöhnlichen Kontaktanzeigen an ausgewählten nordhessischen Tankstellen auf FillBoards?, Werbung auf Zapfpistolen, des Ambient-Spezialisten Alvern Media zum Einsatz und locken potenzielle Partner zusätzlich mit einem attraktiven Gewinnspiel. Wer sich registriert und Fahrten anbietet, dem winkt ein Navigationssystem für das Auto (http://www.mobilfalt.de/).

In den Pilotregionen Sontra, Nentershausen, Herleshausen sowie Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis und Niedenstein im Schwalm-Eder-Kreis sollen Privatfahrten mit dem Auto sowohl in die Tarif- als auch in die Taktstruktur des Öffentlichen Nahverkehrs integriert werden. Trotz intensiver Vorarbeit und Unterstützung durch die hessische Landesregierung stehen die Macher des Mobilfalt-Projekts vor der Herausforderung, Privatfahrer zu akquirieren und zu überzeugen. Die kleine, aber feine Ambient-Kampagne an Tankstellen der Region wird in den kommenden Wochen die entsprechenden Starthelfer, die den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite stehen, wirkungsvoll informieren. Jeder kann mitmachen und seine regelmäßigen oder unregelmäßigen privaten Autofahrten anderen anbieten. Er erhält dafür einen Zuschuss von 30 Cent pro Kilometer. Der Preis pro Fahrt für den Fahrgast ist bisher in der Pilotphase mit einem Euro kalkuliert.

„Immer dann, wenn es mal nicht nur um Absatzsteigerung oder Imagekampagne geht, sind in der Werbung besondere Ideen gefragt. Streuverluste kann sich ein Projekt wie „Mobilfalt“ einfach nicht leisten. Und es ist noch dazu regional so begrenzt, dass klassische Medien zur Kommunikation nicht greifen. Unsere FillBoards? dagegen können zeigen, was in ihnen steckt“, erklärt Sven Wucherpfennig, Geschäftsführender Gesellschafter Alvern Media GmbH. „Wir würden uns natürlich über einen Erfolg dieses Modellprojekts freuen, weil es nicht nur ein Gewinn für die Mobilitätsvielfalt in Deutschland ist, sondern auch die Wirksamkeit der FillBoards? unmittelbar belegt.“

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Bildrechte: Alvern Media

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http://rossner-relations.de