Und mit 90 Jahren lohnt sich auch Riester!

Wie Prof. Klaus Jäger von der Freien Universität Berlin jüngst für die Wirtschaftswoche errechnete, lohnt sich die Riester-Rente, wenn überhaupt, nur für Geringverdiener. In einigen Fällen müssten die Sparer über 90 Jahre alt werden, um ihr eingezahltes Geld samt Zinsen überhaupt wieder zu bekommen. Da die Lebenserwartung laut Statistischem Bundesamt bei Männern zurzeit bei 78 und bei Frauen bei 83 Jahren liegt, könnte es mit der Auszahlung knapp werden.

Frankfurt am Main, August 2009. Das mag sich jetzt makaber anhören, entspricht aber leider den Tatsachen. Was viele beim Abschluss einer Riesterrente nicht beachten, ist die komplette Besteuerung der Auszahlungen im Ruhestand. Und: Die Riesterrente kann im Todesfall nicht vererbt werden.
„Neben der Riester-Rente gibt es natürlich eine große Anzahl attraktiver Anlagemöglichkeiten auch zur Absicherung des Lebensstandards im Alter“, erklärt Monika Fauser, Geschäftsführerin des in Frankfurt am Main ansässigen Unternehmens SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH.
Wem die Riester-Rente nicht liegt, der kann sich von den Experten der SKD (http://www.skd-frankfurt.de) beraten lassen. Ob für die steueroptimierte Altersvorsorge oder gewinnbringende Anlagemöglichkeiten, das Team aus Steuerexperten, Betriebs- und Bankfachwirten sowie, Rentenfachberatern und Versicherungsexperten findet das optimale individuelle Finanzkonzept.