Stampin’ Up! hat für das Geschäftsjahr Oktober 2009 bis September 2010 erfolgreiche Zahlen präsentiert: Der Bastelstempelhersteller steigerte den Umsatz in Deutschland, England und Frankreich um insgesamt 96 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir sind stolz auf das Wachstum und vor allem auf die persönlichen Erfolge unserer Berater“, sagt Axel Krämer, Regional Business Development Manager Europe von Stampin’ Up!. Das hohe Engagement der Demonstratoren zeigt sich vor allem in Deutschland: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 119 Prozent und hat sich damit mehr als verdoppelt.
Berater in Deutschland beim Pro-Kopf-Umsatz vorn
Auch beim Pro-Kopf-Umsatz liegt Deutschland gegenüber England und Frankreich vorn. Stempel, Stanzen, Papiere und Accessoires werden vor allem auf Workshops verkauft, die über die Berater gebucht werden. „Home-Partys, auf denen unsere Partner die Produkte erklären und Kunden diese selbst ausprobieren können, liegen weiter im Trend“, sagt Krämer. „Über die Workshops halten unsere Demonstratoren engen Kontakt zu den Kunden – und sorgen dafür, dass die Teilnehmer großen Spaß beim Stempeln haben.“
Für 2011 hat Stampin’ Up! allerlei Neuheiten im Programm – für Berater und Kunden. „Wir haben den Karriereplan verändert, wobei wir besonders das Einkommen auf eigene Umsatzerfolge reicher gestaltet haben. Außerdem haben wir die Versandkosten durch die Einführung einer einheitlichen Versandpauschale verringert und die jährliche Incentive-Reise verlängert“, sagt Krämer. So reisen die Gewinner künftig gemeinsam mit ihrem Partner. „Diese unterstützen unsere Demonstratoren Tag für Tag – das verdient ein Dankeschön.“
Neue Promotions zum Jahresbeginn
Promotions und neue Produkte erwarten Stempelbegeisterte zum Jahresbeginn – während der Sale-a-bration im Januar und Februar sowie im Mini-Katalog im April. Mit diesen Verkaufsaktionen stoßen die Berater bei Stemplern und Bastlern auf ein positives Echo – das erleichtert vor allem die Ansprache neuer Kunden. „Das Wichtigste für uns ist, dass unsere Demonstratoren Spaß haben und – unabhängig vom Ausmaß ihres Erfolgs – mit sich zufrieden sind“, meint Krämer.