Wer bei ulrich medical lernt, wird grundsätzlich übernommen. „Wir bilden mit dem Ziel aus, die Auszubildende später als ausgebildete Kenner ihres Faches zu übernehmen. Unser größtes Kapital sind unsere Mitarbeiter mit all ihrer Kompetenz und Erfahrung“, so Geschäftsführer Klaus Kiesel. Das verdeutlicht auch die überdurchschnittliche Ausbildungsquote von 10 %. Der erklärte Teamgedanke manifestiert sich in der positiven Entwicklung und dem kontinuierlichem Wachstum. 16 % mehr Umsatz gegenüber 2009 konnte das Familienunternehmen dieses Jahr realisieren.
Der Expansionskurs soll auch in Zukunft weiter fortgeführt werden. So plant ulrich medical, mehr Neuentwicklungen und Produkte auf den Markt zu bringen – dies erfordert den weiteren Ausbau des Mitarbeiterstamms. Dabei vertraut ulrich medical nicht nur auf die interne Ausbildung, sondern setzt ebenso stark auf Neueinstellungen in den vergangenen sowie in den kommenden Monaten.
