Unter der Leitung von Eugen Murdasow, dem Geschäftsführer der Deutschen Akademie für Verwaltung und Wirtschaft DAVW und dem Unternehmensberater Dr. Joachim von Hein (www.Perso-Blog.de) besuchten Unternehmer und Dozenten aus Poltawa bei Kiew das b.i.b. International College (www.bib.de/Hannover) sowie die damit verbundene Fachhochschule für die Wirtschaft (www.FHDW-Hannover.de).
“Wir führen Abiturienten in vier Semestern zu einem ersten Berufsabschluss und ermöglichen ihnen anschließend in Südengland, in Irland oder in China den Bachelor-Abschluss,” erläuterte Schulleiter Michael Glaser. Dank des Besuchs der ukrainischen Delegation wird es eventuell in Zukunft möglich sein, so einen akademischen Abschluss auch in Osteuropa zu erwerben. Auf diese Weise könnten die Wirtschaftsbeziehungen in die Ukraine und nach Russland nachhaltig gefördert werden.
Die Deutsche Akademie für Verwaltung und Wirtschaft (www.DAVW.de) setzte sich bereits seit Jahren für die Verbesserung der Kontakte nach Osteuropa ein. Es ginge dabei nicht nur um den Im- und Export von Wirtschaftsgütern, sondern auch um die Gewinnung von wechselseitigen Investoren und Bildungskontakten.
Renate Jacobs, Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit an der FHDW und am b.i.b. International College in Hannover, beschrieb die Studienmöglichkeiten an ihrer Fachhochschule, die bundesweit nicht nur in einem ausgezeichneten fachlichen Ruf stünde, sondern ihre Studierenden auch in sensationell schnellen acht Semestern zum Masterabschluss führen könnte.
Zum Abschluss ihres Besuches lud die Hochschulleitung die Delegierten zu einem zünftigem bayrischen Leberkäse mit Kartoffelsalat ein. Auf diese Weise konnten die ukrainischen Delegierten auch etwas von der deutschen Küche probieren. Die Gäste aus der Ukraine bedankten sich mit einer Gegen-Einladung nach Poltawa, wo es auch sehr leckeres Essen gäbe…
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