Überwiegender Teil institutioneller Anleger setzt auf Berater für Alternative Investments

Hamburg, 10.08.2010. Fast zwei Drittel (61 %) der
institutionellen Investoren im deutschsprachigen Raum stützen
sich bei Alternativen Investments stark auf einen Berater. Zu
diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Schleus
Marktforschung GmbH im Auftrag von Aquila Capital.

Anhand der Zahlen wird deutlich: Insbesondere Stiftungen und
Kirchen vertrauen bei der Investitionsentscheidung in hohem
Maße auf eine externe Beratung. Mit 94 % äußern sich nahezu
alle Befragten dieser Anlegergruppe entsprechend. Ein
ebenfalls überdurchschnittlicher Wert lässt sich auch für die
deutschen Top-500 Unternehmen – hier gemessen am Umsatz
2008 – feststellen. Bei der Entscheidung über ein mögliches
Engagement geben 78 % von ihnen an, die Unterstützung
professioneller Berater in Anspruch zu nehmen. Mit einem Wert
von 73 % fallen die Ergebnisse für Altersversorger und
Pensionskassen ähnlich deutlich aus.

Im Umkehrschluss legt die Studie jedoch auch diejenigen
Anlegergruppen offen, die Beratern bei der Suche nach dem
richtigen Alternativen Investment weniger Gewicht einräumen.
Hier kristallisieren sich im Wesentlichen zwei Gruppen
institutioneller Investoren heraus: Versicherungen und
Kreditinstitute. Während Versicherungen mit 47 % bereits
deutlich unter dem Durchschnittswert liegen, fällt die Zahl bei
Kreditinstituten mit 43 % noch einmal geringer aus.
Neben Kreditinstituten, Versicherungen und Unternehmen
wurden für die Untersuchung Altersversorger und
Pensionskassen sowie Stiftungen und Kirchen mit einem
Gesamtvermögen von insgesamt 694 Mrd. Euro befragt. Basis
der Untersuchung sind Anleger, die bereits in Alternative
Investments investiert sind oder es in den nächsten Monaten
beabsichtigen.

Alternative Investments

Alternative Investments können für eine stabilere Risiko- und
Ertragsstruktur sorgen und so einen echten Mehrwert bieten.
Ãœber die traditionellen Assetklassen hinaus optimieren solche
Finanzinstrumente die Diversifikation eines Gesamtportfolios.
Sie verfolgen das primäre Ziel einer absoluten positiven
Wertentwicklung. Darunter fallen unter anderem Produkte aus
den Kategorien Absolute-Return-Fonds, Multi-Asset-Fonds oder
auch Real Assets (Sachwertinvestitionen).

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