Ãœber 350.000 Gamer spielen in Deutschland Babydow

Mit den deutschen User-Zahlen knüpft Owlient an die Erfolge der französischen und englischen Fassung des Spieles an. In Frankreich ist Babydow bereits seit Ende Januar 2009 online, die Spieler-Zahl liegt heute bei über 800.000. Für die englische Version, die im Mai 2009 gestartet wurde, haben sich inzwischen fast 1,5 Millionen Spieler registriert. Insgesamt umfasst damit die weltweite Babydow-Community über 2,5 Millionen Gamer.

Frédéric Cremer, Vice President Operations bei Owlient in München, betont: „Dass sich innerhalb nur eines Jahres schon mehr als 350.000 Spieler in Deutschland für Babydow begeistern, sehen wir als großen Erfolg – gerade in einer Zeit, in der das Angebot an Browsergames immer umfangreicher wird. Das bestätigt uns, dass wir mit dem Ansatz, nicht nur das reine Spielerlebnis in den Vordergrund zu stellen, sondern Kommunikations-Plattformen zu entwickeln, auf denen sich Spieler interaktiv austauschen können, den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Bei Babydow geht es um die Betreuung von Babys und Kleinkindern von der Geburt bis zur Einschulung. Nach der kostenlosen Registrierung unter http://www.babydow.de und Erstellung eines Benutzerkontos kann jeder Spieler Mutter oder Vater von „virtuellen Babys“ werden. Dabei kann er aus verschiedenen Elementen wie Geschlecht, Augen- und Mundform, Haut- und Haarfarbe oder Frisuren sein eigenes Baby „gestalten“. Im Mittelpunkt des Spieles steht dann die Aufgabe, sich um das Wohlergehen der Babys zu kümmern, das heißt, sie zu füttern, anzuziehen, mit ihnen zu spielen und zu sehen, wie sie langsam größer werden. Neben der Elternrolle kann jeder Spieler auch die Position eines Kinderkrippenleiters einnehmen und die Betreuung von anderen Kindern übernehmen.

Wie bei seinen anderen Browserspielen verfolgt Owlient auch bei Babydow pädagogische Ziele. Auf spielerische Weise wird Wissen rund um die Entwicklung von Kindern vermittelt. So finden sich zum Beispiel im Babydow-Forum neben den Spielregeln, Tipps und Tricks auch Rubriken wie „Baby 0-6 Monate“ oder „Baby 18-36 Monate“, in denen sich die Spieler gezielt über bestimmte Themenkomplexe informieren können. Beim Online-Game selbst kommt es dann vor allem auch auf das Verantwortungsbewusstsein des Spielers an. Denn er muss sich um seine virtuellen Babys und Kleinkinder kümmern – zum Beispiel durch Füttern, Wickeln, Spazierengehen, Vorlesen oder Schmusen. Und ob man dabei erfolgreich ist, wird täglich in den Kategorien Wohlbefinden (Energie, Sattheit, Unterhaltung, Sauberkeit) und Entwicklung (Hygiene, Ernährung, Laufen, Neugier, Sprechen) gemessen.

Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.