Köln, 17. August 2010 – In der Online-Welt sozialer Netzwerke ist der Verkauf von virtuellen Gütern bereits fester Bestandteil des Erlösmodells. Die international erfolgreiche Entertainment-Community Qeep mobilisierte diese Idee. Anstatt Geschenkpapier und sperriger Verpackungen schicken sich die Nutzer virtuelle Präsente von Handy zu Handy. Seit Einführung der virtuellen Geschenkzentrale bei Qeep im September 2009 wurden mehr als 1 Million Geschenke mobil verschickt.
Die Geschenke sind kleine Icons, die auf den Profilseiten der Nutzer erscheinen. Motive wie ein saftiger Döner, ein High Heel à la „Sex and the City“ oder eine klassische Piratenflagge schmücken die Profile vieler Mitglieder von Qeep. Außergewöhnlich ist vor allem der heute eingeführte „Infinity Diamond“. Dieser hochkarätige Diamant, in der seltenen und reinen Farbe rosa, wurde eigens für die Geschenkzentrale „geschliffen“ und ist zu einem exklusiven Preis von $100 erhältlich. Christian Schulte, Geschäftsführer und Mitgründer von Qeep, erklärt: „Viele unserer User fragen schon lange nach einem wirklich exklusiven und entsprechend hochpreisigen Geschenk. Mit dem Infinity Diamond hoffen wir, diesem Anspruch der User gerecht zu werden.“
Bezahlt werden die Geschenke allerdings nicht mit US-Dollar oder Euro, sondern mit Qeep’s virtueller Währung – den q-points. Dazu lädt der Nutzer vorab echtes Geld auf sein Qeep-Konto und tauscht dieses gegen q-points ein – $1 entspricht dabei 100 q-points.
Christian Schulte hält fest: „User nutzen die virtuellen Geschenke zur Personalisierung, als Statussymbol und vor allem um jemand anderem eine Freude zu machen. Schenken macht Spaß, ob in der virtuellen oder realen Welt. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer Geschenke-Funktion und werden auch in Zukunft schöne und einfallsreiche Geschenke bei Qeep einführen.“