
Der US-Gesetzgeber hat am 18.März 2010 den Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) verabschiedet, wodurch
ausländische Finanzdienstleister und Banken zur Weitergabe von kontobezogenen Informationen über US-Kunden an die US-Finanzverwaltung verpflichtet werden.
Zahlungen aus US-Quellen an ausländische Finanzinstitute werden mit einer „Straf Quellensteuer“ belegt, sofern von diesen der Informationsaustausch verweigert wird.
Die Regeln der FATCA sind Teil der Gegenfinanzierungsmaßnahmen, mit dem der US-Gesetzgeber auf die
wirtschaftlichen Folgen der Finanzkrise reagiert.
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