Facebook, Twitter, Newsfeeds – das Internet entwickelt sich mehr und mehr zum sozialen Tummelplatz. Direkte Verknüpfungen zwischen Benutzern lassen Einzelpersonen digital zusammenrücken, gemeinsamen Interessen nachgehen sowie Werte und Informationen teilen.
Es gehört schon fast zur Pflicht, an diesem Teil des Web 2.0 teilzuhaben, will man nicht antiquiert wirken und am Rand zurückgelassen werden.
Selbst Firmen entdecken immer mehr den direkten Bezug zu ihren Kunden und Partnern über diese Art der Vernetzung. Dies und die Möglichkeit, aktuelle Themen praktisch in Echtzeit an riesige Interessentengruppen zu bringen, lassen Unternehmen lebendig, dynamisch und mit am Puls der Zeit erscheinen. Der Effekt sich schnell verbreitender aktueller Informationen leistet zudem einen effektiven Beitrag zur Generierung eines positiven und präsenten Firmenimages.
Aber nach Teilnahme im dritten sozialen Netzwerk, der vierten Facebook Seite oder dem 20. Bookmarking-Dienst wird es entweder Zeit, einen eigenen Angestellten dafür einzustellen oder die Verwaltung einfacher und integrierter zu gestalten.
Doch zum Glück gibt es einen einfachen Weg, alle Funktionen unter einen Hut zu bringen: Die Integration des vielleicht schon bestehende CMS-System Typo3, über das die gesamte Webpräsenz verwaltet wird.
Mittels nachträglich einzufügender Erweiterungen lassen sich News direkt an an Mikrobloggingdienste wie Twitter weiterleiten oder automatisiert RSS und Atom-Feeds generieren. Andere Plugins sorgen für die direkte Anbindung an soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder meinVZ, bzw. ermöglichen das Erstellen von social Bookmarks auf verschiedensten Plattformen, direkt von Inhaltsseiten aus.
Die aktuellen Trends im Internet sind klar auf „social media“ ausgelegt. Mit Typo3 können Sie direkt daran teilhaben und relevante Informationen über Sie und Ihr Unternehmen zielgerichtet, regelmäßig und weitestgehend automatisiert an Ihre Zielgruppen bringen.