Von den Befragten planen rund 23 Prozent im kommenden Jahr ein kleineres Budget von bis zu 10.000 Euro ein, um die wachsenden CMS-Kriterien in ihrem Unternehmen umzusetzen. Fast 50 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch keine Ausgaben vorgesehen, was für Open Source-Lösungen spricht. Dagegen planen rund 20 Prozent höhere Investitionen von über 30.000 Euro ein. Das deckt sich genau mit der Zahl derjenigen, die ein neues CMS implementieren möchten.
TYPO3 ist zukunftsfähig
Die Teilnehmer der Blitzumfrage verwenden vorwiegend TYPO3 CMS und heben als besondere Vorteile den großen Funktionsumfang (81 Prozent), die einfache Weiterentwicklung in der zeitgemäßen Programmiersprache PHP (59 Prozent) und die geringen Investitionskosten (52 Prozent) sowie die schnelle Definition von Benutzerrechten (30 Prozent) hervor. „Die einfache Erweiterbarkeit und die Zukunftsfähigkeit einer CMS-Lösung genießen bei Unternehmen höchste Priorität. Die Nutzer von TYPO3 geben unserem Tool hier Bestnoten aufgrund des mit wachsenden Funktionsumfangs und den Möglichkeiten das System selbst weiterzuentwickeln“, sagt Søren Schaffstein, Pressesprecher der TYPO3 Association.
Verbesserungspotenzial sehen die Befragten hingegen hauptsächlich in der hohen Komplexität des CMS. Für Instandhaltung und Nutzung (61 Prozent) von TYP03 sei Entwickler-Fachwissen nötig, geben 48 Prozent an. Das wird sich in naher Zukunft durch TYPO3 Neos ändern. Das neue Open Source CMS von TYPO3 zeichnet sich vor allem durch seine hohe Usability und, dank des neuen Designs, einer verbesserten User Experience und Editor Experience aus. Online-Redakteuren und Nutzern wird ganz nach dem Motto WYSIWYG (what you see is what you get), die Eingabe und Gestaltung der Inhalte mit Neos extrem erleichtert.
An der Blitzumfrage, die während der diesjährigen TYPO3 Konferenz T3CON in Stuttgart durch-geführt wurde, nahmen 113 Personen vornehmlich aus dem Mittelstand teil. Darunter waren 38 deutschsprachige und 75 internationale Befragte aus den Unternehmensbereichen IT/Entwicklung (87 Prozent), Management (7 Prozent), Vertrieb (4 Prozent) und Kundenservice (2 Prozent).
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