
Treasury Intelligence Solutions GmbH (TIS) gehört zum zweiten Mal in Folge zu den 1.000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas. Am 2. März hat die Financial Times ihr aktuelles, in Zusammenarbeit mit Statista entstandenes Ranking „FT1000: Europe’s Fastest Growing Companies“ veröffentlicht. Es enthält eine Übersicht der europäischen Unternehmen, die zwischen 2015 und 2018 die höchsten durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten beim Umsatz erzielten. Der Spezialist für cloudbasierten Zahlungsverkehr TIS konnte sich auf seinem steilen Wachstumskurs im Ranking behaupten.
Jörg Wiemer, CEO und Mitgründer der TIS: „Wir sind stolz darauf, abermals im FT1000-Ranking gelistet zu werden. Mittleren und großen Organisationen stellt die TIS eine cloudbasierte Plattform zur Verfügung, mit der sie ihre Bankverbindungen, Zahlungsverkehr und Liquidität steuern und globale Zahlungsprozesse einfacher und sicherer gestalten können. Das Bedürfnis nach solchen Lösungen ist groß, dies spiegelt sich in unserer hervorragenden Geschäftsentwicklung wider.“
Unter den gegenwärtigen Umständen, in denen viele Unternehmen einen wachsenden Bedarf an Home-Office für ihre Beschäftigten sehen, hat eine Cloud-basierte Lösung vielfältige Vorteile, da das Finance Team die Zahlungen einfach überall und jederzeit bearbeiten kann. Der Aufwärtstrend von TIS setzt sich deshalb fort: Von Jahr zu Jahr verzeichnet der Softwareanbieter überdurchschnittliche Wachstumsraten bei Umsatz und Beschäftigtenzahl (derzeit 150). Eine Entwicklung, die nun im abermaligen FT1000-Listing kulminiert.
Die bereits im vergangenen Jahr zu beobachtende Dominanz der Technologiesektors im FT1000-Ranking hat sich 2020 noch einmal verstärkt, 189 Neueinsteiger kommen aus diesem Sektor. Zusammen mit den Kategorien Fintech und E-Commerce beträgt die Anzahl der Tech-Unternehmen 259. Die meisten Gewinner kommen aus Deutschland, dicht gefolgt von Italien, Großbritannien und Frankreich – die vier Nationen machen rund 70 Prozent der Gesamtwertung aus. Der Wettbewerb um die begehrten Plätze im Ranking hatte sich in diesem Jahr noch härter gestaltet: Gefordert worden war eine Mindestwachstumsrate von 38,4 Prozent (2019: 37,7 Prozent).