Transferwissen über Wissenstransfer – Inhaber von Nimirum bei „Junge Wissenschaft und Praxis“ / Auf der Leipziger Tagung spricht Dr. Christophe Fricker über Orientierungswirtschaft

Dr. Christophe Fricker, Germanist, Autor und
Inhaber von Nimirum, spricht heute auf der Tagung „Junge Wissenschaft
und Praxis“ der Research Academy Leipzig und der Kompetenzschule
ELSYS. Die Veranstaltung unter dem Motto „Wissenstransfer“ bringt
Wissenschaftler und Akteure aus der Welt wissensbasierter
Kommunikation zusammen. Sie debattieren neue Wege des Transfers von
Wissen. Fricker stellt in seinem Vortrag sein Konzept der
„Orientierungswirtschaft“ vor.

Als Orientierungswirtschaft bezeichnet Fricker effektive,
formalisierte Kooperationsformen zwischen Wissenschaft und
Wirtschaft. Manager schafften, so Fricker, in immer mehr Betrieben
Strukturen und eine Atmosphäre, in der sie objektives Wissen und
verlässliche Informationen wertschätzen und systematisch einbinden
würden. „Gerade in der Krise braucht ein Unternehmen verlässliche,
aussagekräftige Informationen. Es muss entscheiden, welcher
Informationslieferant vertrauenswürdig ist“, so Fricker. Und hier
spielten Universitäten als kompetente und unabhängige Akteure eine
zentrale Rolle.

Fricker erklärt, wie das in der Praxis aussehen kann: „Meine
Kollegin Anja Mutschler und ich haben aus diesem Grund vor vier
Jahren Nimirum gegründet. Weil wir gesehen haben, dass
Wissenstransfer stabile Player braucht, die schnell ansprechbar sind
und zuverlässig mit einer breiten Themenpalette umgehen können.“

Christophe Fricker ist derzeit auch Marie Curie Research Fellow an
der University of Bristol. Forschungserfahrung hat er unter anderem
in Oxford und an der Duke University gesammelt.

Die Tagung „Junge Wissenschaft und Praxis“ wird im zwölften Jahr
mit finanzieller Unterstützung der Hanns Martin Schleyer-Stiftung und
der Heinz Nixdorf Stiftung organisiert.

Pressekontakt:
NIMIRUM GbR
Anja Mutschler
presse@nimirum.info
0341 / 58068073

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