
Tüten und Tragetaschen aus Papier gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert und seit dem 19. Jahrhundert werden sie industriell gefertigt. Ein Buchbinder mit Namen Gumpert stellte die Transporttaschen aus Papier in seiner Tütenfabrik her.
Doch die Tragetasche, wie wir sie heute kennen, mit zwei Henkeln und einem festen Boden, wurde erst 1902 entwickelt und auf den Markt gebracht – von eben jenem Max Schuschny aus Wien. Ursprünglich war seine Erfindung als Mode Accessoires gedacht. Sehr rasch aber gewöhnten sich die Menschen an die praktischen Taschen, die nach und nach dem Einkaufskorb den Rang abliefen. Als zur Zeit des Wirtschaftswunders die ersten Supermärkte in Europa eröffnet wurden und sich Selbstbedienungsladen durchzusetzen begannen, begann schließlich der Boom der Tragetaschen.
Für heute unvorstellbar: 50 Jahre dauerte es, bis das Produkt seinen Verkaufshöhepunkt erreichte. Dieser Trend hat nicht nachgelassen – viel mehr noch, nach und nach wird die Tragetasche auch wieder zu dem, was sie anfangs war. Tragetaschen aus Papier werden wieder zum Modeobjekt. Sie sind nicht mehr nur Transportmittel, sondern zeigen, WO man eingekauft hat. Sie werden zum Trendobjekt und zum Teil auch zum Sammelobjekt.
Um soweit zu kommen bedarf es hochqualitativer Tragetaschen, die perfekt gestaltet sind – und darum sollte man sich damit auch an den Profi wenden. Bei Felzmann weiß man alles zum Thema Verpackungen und Tragetaschen: www.felzmann.at. Einfach vorbeischauen und inspirieren lassen!