Thomas Jung: „Fremdenfeindliche Ausländer? Ein typischer Fall von Medienpropaganda!“

Ein afghanischer Bewohner (23) einer
Asylbewerberunterkunft in Fürstenberg (Oberhavel) soll versucht
haben, die Tür zum Zimmer zweier syrischer Asylbewerber anzuzünden.
Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Die Beamten gehen nach
ersten Ermittlungen von einem „fremdenfeindlichen Motiv“ aus.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Wenn in einem Flüchtlingsheim ein Afghane gegen zwei Syrer
vorgeht, zählt das bei uns also als –Fremdenfeindlichkeit–. Das lässt
tief blicken hinsichtlich der Genauigkeit der Polizeistatistik und
der Vorkommnisse, die immer wieder als Rechtfertigung für
millionenschwere Landesprogramme zur Bekämpfung vermeintlicher
–Fremdenfeindlichkeit– herangezogen werden. Eine solche Meldung gibt
tiefe Einblicke in die einseitige, politische Wertung polizeilich
ermittelter sog. –Fakten–. Ich finde, wir sollten in Zukunft
vorbehaltloser volle Namen und die Herkunft der Täter in
Polizeimeldungen und Medien nennen, um den Bürgern klare
Zusammenhänge zu vermitteln und nicht einseitige politische
Propaganda zu unterstützen.“

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