International agierende deutsche Unternehmen melden bessere Ergebnisse wie Umsatz- und Gewinnprognosen als solche, die sich nur auf den nationalen Markt konzentrieren. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Regus, dem weltweit größten Anbieter für flexible Arbeitsplatzlösungen. Die Studie, bei der über 12.000 Unternehmen weltweit befragt wurden, zeigt, dass sich der Weg ins Ausland positiv auf die Unternehmensbilanzen auswirkt. Firmen, die sich nur auf den nationalen Markt konzentrieren, wird die Entscheidung ins Ausland zu exportieren durch flexible Arbeitsplatzmodelle erleichtert, um in den umkämpften Märkten nicht den Anschluss zu verlieren.
Hinsichtlich der Zukunftspläne besteht eine Kluft zwischen den deutschen Unternehmen, die bereits international tätig sind und jenen, die sich auf ihren Heimatmarkt konzentrieren. 69 Prozent der bereits im Ausland agierenden Unternehmen planen in den nächsten Jahren weitere Expansionen, bei den national tätigen Unternehmen sind es nur 26 Prozent, die den Schritt ins Ausland wagen möchten.
Als zwei der größten Herausforderungen einer internationalen Expansion werden „Immobilien“ und „Mitarbeiter“ angesehen:
– 18 Prozent der Unternehmen sind der Meinung, dass die größte Hürde bei einer Expansion ins Ausland die Einrichtung einer Präsenz vor Ort ist.
– 73 Prozent wollen Immobilienverträge flexibel und kurzfristig halten, um auf Ertragsschwankungen reagieren zu können.
– Die Meinung zur Herkunft des Führungsteams in der neuen Geschäftsstelle ist geteilt: 48 Prozent bevorzugen Manager aus dem Herkunftsland des Unternehmens, 52 Prozent favorisieren ein lokales Management.
– In Bezug auf die Sprache der Geschäftsleitung herrscht die gleiche Uneinigkeit: nur 57 Prozent der Befragten setzen fließende Sprachkenntnisse in der lokalen Sprache voraus.
Michael Barth, CEO von Regus Deutschland sagt: „Diese Studie zeigt eindeutig, dass deutsche Unternehmen, die bereits den Schritt ins Ausland gewagt haben, viel besser aufgestellt sind, als jene, die nur auf dem lokalen Markt vertreten sind. Dies gilt sowohl für kleine und mittlere als auch für Großunternehmen. Dagegen sollten Firmen, die momentan nur in nationalen Märkten tätig sind, effektive und kosteneffiziente Wege finden, das Geschäft ins Ausland zu verlagern, um Gewinne zu maximieren und Risiken besser zu verteilen.“
Die Einschätzung vieler Unternehmen, dass nur die Immobilie und die Mitarbeiter die größten Herausforderungen darstellen, stimmt nur teilweise mit der Wirklichkeit überein. Die weltweite Verfügbarkeit von flexiblen Arbeitsplatzlösungen erlaubt es jedem Unternehmen, kurzfristig und kostengünstig einen Standort in einem neuen Markt zu eröffnen.
Mit mehr als 1.200 Business Centern weltweit bietet Regus Arbeitsplatz- und Servicelösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden entsprechen. So können Unternehmen den Schritt ins Ausland risikofrei und ohne langfristige Verpflichtungen hinsichtlich Immobilien wagen.
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