Massive Goldkäufe der Notenbanken werden sich fortsetzen

Gold hat in den letzten Monaten eine Rallye hingelegt, wie man sie selten gesehen hat. Ein wichtiger Faktor waren dabei Notenbankkäufe – und die dürften sich fortsetzen.
Gold hat in den letzten Monaten eine Rallye hingelegt, wie man sie selten gesehen hat. Ein wichtiger Faktor waren dabei Notenbankkäufe – und die dürften sich fortsetzen.
Auch wenn Privatanleger 2024 stärker auf Bitcoin gesetzt haben, dürften die Notenbanken auch im Neuen Jahr Gold als Stabilitätsanker bevorzugen.
Auch die Bank of America glaubt, dass Gold im kommenden Jahr weiter steigt. Allerdings rechnet man zu Jahresbeginn noch mit Gegenwind.
Zwei renommierte Großbanken glauben, dass Gold Ende 2025 bei 2.900 bis 3.000 USD pro Unze stehen wird. Die angeführten Gründe sind vielfältig.
Wenn Zentralbanken so eindeutig auf Gold setzen, sollten Privatanleger diese Botschaft sehr aufmerksam hören.
ARAG Experten warnen vor Falschgeld
Der Goldpreis hat eine bemerkenswerte Rallye hingelegt und am letzten Freitag ein neues Rekordhoch von 2.411 US-Dollar pro Feinunze erreicht, mit einem Anstieg von fast 17% seit Jahresbeginn.
Die Zentralbanken haben weltweit im 3. Quartal 2020 massiv Goldreserven verkauft und auch die Goldnachfrage der Schmuckhersteller und der Industrie ist zeitgleich erheblich gesunken.
Weltweit ist das Interesse der Zentralbanken an Gold erheblich abgeflaut. Könnte das Verhalten der Notenbanken gar einen Hinweis auf die Entwicklung des Goldpreises geben?
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