Bericht: WAZ-Konzern will sich verschlanken

Die Essener WAZ-Mediengruppe steht offenbar vor einem Umbau: Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern wolle sich deutlich verschlanken, berichtet der Nachrichtendienst "Kontakter". Die Zahl der bislang mehr als 140 Tochterfirmen solle demnach im nächsten Jahr auf etwa die Hälfte reduziert werden. Gleichzeitig stehe der Verlag vor einem harten Sparkurs. Unterhalb einer neuen Holding, einer KG aA, wolle die WAZ-Mediengruppe ihre Geschäfte in vier Säulen b&

Haben Print-Medien noch eine Zukunft

Haben Print-Medien noch eine Zukunft

Kürzlich kam die Meldung, daß Google 21 Milliarden US-Dollar Umsatz im letzten Jahr gemacht hat- soviel wie alle Tageszeitungen und Zeitschriften der USA zusammen.

"Focus" meldet, daß G+J stellt die "Financial Times Deutschland" ein, "Impulse" und " Börse Online" sollen verkauft werden.. Die Hiobsbotschaft über den Konkursantrag der "Frankfurter Rundschau" erscheint gleichzeitig mit der Nachricht, daß das Szene

„Spiegel“-Geschäftsführer Saffe kündigt Sparkurs an

Der Geschäftsführer der Spiegel-Gruppe, Ove Saffe, kündigt einen Sparkurs für sein Unternehmen an. "Wir müssen sparen und die Kostenstrukturen so gestalten, dass die Spiegel-Gruppe trotz rückläufiger Umsätze solide Ergebnisse erwirtschaftet", sagte Saffe der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Dabei schließt Saffe auch einen Stellenabbau nicht aus. Der Personalaufwand müsse reduziert werden, sagte er. Die Gruppe

Chefredakteur: Internet hat die „Financial Times Deutschland“ zerstört

Der Chefredakteur der vor dem Ende stehenden "Financial Times Deutschland" hat das Internet für das Aus verantwortlich gemacht. "Wir haben die schöpferische Zerstörungskraft des Internets zwar seit unserer Gründung so intensiv beschrieben wie kein anderer in Deutschland. Es ist uns allerdings nicht gelungen, darauf aufbauend ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das unseren Anspruch an Journalismus zu finanzieren vermag", schrieb Steffen Klusmann am Frei

Betriebsrat bestätigt Aus der „Financial Times Deutschland“

Die Wirtschaftszeitung "Financial Times Deutschland" (FTD) wird am 7. Dezember zum letzten Mal erscheinen. Das bestätigte der Gesamtbetriebsrat der G+J-Wirtschaftsmedien am Freitag. Auch die Onlineausgabe der "FTD" wird eingestellt. Für das Anlegermagazin "Börse Online" sowie das Monatsmagazin "Impulse" wird laut Gruner + Jahr derzeit die Möglichkeit eines Verkaufs beziehungsweise die Fortführung mittels Management Buy-Out gepr&uum

FAZ: Gruner + Jahr will „Financial Times Deutschland“ einstellen

Der Vorstand des Hamburger Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr (G+J) hat laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Dienstag beschlossen, die Wirtschaftszeitung "Financial Times Deutschland" (FTD) einzustellen und die Zeitschriften "Impulse" und "Börse Online" zu verkaufen. Ausschlaggebend sei die schlechte Ertragslage in diesem Geschäft: Das lachsrosafarbene Wirtschaftsblatt habe in den zwölf Jahren seit seiner Gründun

Medien: „Frankfurter Rundschau“ meldet Insolvenz an

Die Zeitung "Frankfurter Rundschau" hat nach übereinstimmenden Medienberichten Insolvenz angemeldet. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" in seiner Online-Ausgabe berichtet, sollen die Mitarbeiter des Traditionsblattes am Dienstagnachmittag bei einer Betriebsversammlung informiert werden. Gerüchte über ein mögliches Aus der "Frankfurter Rundschau" hatte es in der Vergangenheit immer wieder gegeben, der DuMont-Verlag hatte diese jedoch stets demen

SPD löst „vorwärts“-Chefredakteur ab

Die SPD löst den Chefredakteur ihrer Parteizeitung "vorwärts", Uwe Knüpfer, ab. Eine Parteisprecherin bestätigte "Bild am Sonntag", dass Knüpfer nach der Dezemberausgabe des "vorwärts" in die SPD-Zentrale "Willy-Brandt-Haus" wechselt. Dort soll er sich um den Onlineauftritt und das Magazin zum 150-jährigen SPD-Jubiläum im nächsten Jahr kümmern. Knüpfer war seit Oktober 2010 Chefredakteur. Im Sommer tra

Jahr-Familie will in Gruner+Jahr investieren

Die Jahr-Familie wird nach dem gescheiterten Tausch ihrer Beteiligung an Europas größten Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr ("Stern", "Geo") mit dem Medienkonzern Bertelsmann ihre Beteiligung nicht an Dritte veräußern. "Die Gesellschafterstruktur ist absolut stabil. Es gibt keine weiteren Verhandlungen der Jahr-Familie", sagte Winfried Steeger, Geschäftsführer der Jahr-Holding, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Die Jahr-Fa

Innenministerium hat „keinerlei Bedenken“ bei geplanter „Titanic“-Ausgabe

Das Bundesinnenministerium hat am Donnerstag den für die kommende Woche geplanten Titel des Satiremagazins "Titanic" von der Abteilung Öffentliche Sicherheit überprüfen lassen: "Es gibt jedoch keinerlei Bedenken. Das Cover ist von der Kunst- und Meinungsfreiheit gedeckt. In Deutschland kann so etwas erscheinen", sagte Ministeriumssprecher Jens Teschke dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). Allerdings habe das Ministerium die "Titanic" auc

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