Der Weiße Kreis: DDR-Geschichte aus erster Hand

Wir dulden noch viel zu viel
Wir dulden noch viel zu viel
Jean Luc Lamboy erlaubt den Lesern in "Störerzimmer" einen Blick hinter die Kulissen von Hilfsorganisationen.
Andreas Schmidt-Schweizer behandelt in "Systemwechsel in Ungarn" den politischen Systemwechsel in Ungarn in den Jahren von 1987 bis 1990.
Horst Noetzel will Deutschland in "Was wir in Deutschland immer wieder falsch machen" auf den richtigen Pfad lenken.
Identitätspolitik spaltet unsere Gesellschaft, sie bedroht unsere Freiheit, macht uns blind für die Herausforderungen der Zukunft und lässt uns handlungsunfähig zurück. Warum ist das so? Und vor allem: Was ist daher zu tun? Die Analyse von Dr. Rüdiger H. Rimpler in seinem aktuellen Werk „Identitätspolitik: Irrwege und Auswege“ geht neue Wege, indem sie Identitätspolitik nicht […]
Dr. Frank Wolfram Wagner wirft in "Strukturelle Gewalt, soziale Exklusion und Ressentiment gegen Behinderte in der modernen Stadt" einen Blick auf die exkludierende Lebenswelt Behinderter.
68er und Blumenkinder im Ruhestand
Unvorstellbar, unbegreiflich, unerklärlich – auch siebzig Jahre nach seinem Ende entzieht sich der Holocaust noch immer unserem Verständnis. Trotz zahlreicher Bücher, neuer Museen und Gedenkstätten. Trotz jährlich neuer Filme und einer Vielzahl von Bildungsprogrammen fehlt offenbar nach wie vor eine kohärente Erklärung, warum im 20. Jahrhundert ein so grausames Verbrechen im zivilisierten Europa möglich war. […]
Eberhard Pusch erweckt in "Kindheit in der Goldenen Aue" eine vergangene Zeit erneut zum Leben.
Historisch belegte Tatsachen aus der Zeit des Nationalsozialismus werden in Bernhard Hagemeyers "Chalet Grunewald" auf kreative Weise an die Leser vermittelt.