Unisex-Tarife: Was hat sich geändert?

Seit diesem Jahr müssen Männer und Frauen für die Zahnzusatzversicherung gleich hohe Beiträge entrichten. Die Folgen der neuen Unisex-Tarife.
Seit diesem Jahr müssen Männer und Frauen für die Zahnzusatzversicherung gleich hohe Beiträge entrichten. Die Folgen der neuen Unisex-Tarife.
Mittlerweile bezahlen die Krankenkassen oft keine oder nur verminderte Leistungen für Zahnersatz, sowie bei Inlays und Implantaten. Hohe Eigenbeteiligungen lassen sich mit einer Zahnzusatzversicherung verhindern.
Wer keine Zahnzusatzversicherung besitzt muss zumeist wichtige Wurzel- und Parodontosebehandlungenselbst bezahlen. Und diese können richtig teuer werden.
Um die eigenen Zähne gesund und langfristig zu erhalten, empfehlen viele Zahnärzte jährlich eine professionelle Zahnreinigung. Allerdings u?bernimmt nur eine Zahnzusatzversicherung die erforderlichen Kosten.
Versicherer dürfen zukünftig nicht mehr nach dem Geschlecht differenzieren. Die sogenannten Unisex-Tarife müssen spätestens zum 20.12.2012 eingeführt werden.
Weil auch in jungem Alter hohe Kosten für Zahnbehandlungen entstehen können, sollten Eltern für ihre Kinder mit einer Zahnzusatzversicherung vorsorgen.
Wer bei einer Zahnzusatzversicherung lediglich auf den Preis achtet, bleibt unter Umständen auf seine Kosten sitzen.
Zahnzusatzversicherungen liegen im Trend. Was Sie vor einem Abschluss beachten sollten, erfahren Sie hier:
Gesetzliche Krankenkassen geben ihren Versicherten einen Zuschuss und beteiligen sich an deren notwendigen Zahnersatz. Allerdings fällt dieser in der Regel derart gering aus, dass hohe Differenzkosten beim Versicherten selbst verbleiben. Eine gute Zahnzusatzversicherung sorgt dafür, dass dem Patienten hohe Zuzahlungen erspart bleiben.
Nach einer 23-jährigen Honorarstabilität ist zum 01.Januar 2012 eine neue Gebührenverordnung für Zahnärzte (GOZ) in Kraft getreten. Ohne Zahnzusatzversicherung wird somit der Gang zum Zahnarzt ab diesem Jahr deutlich teurer.