Husten, Fieber, Gliederschmerzen – die Grippesaison hat begonnen und Experten befürchten, dass sie in diesem Jahr wieder stärker ausfallen könnte. Das macht so manchen Personalplaner nervös, denn eine massive Grippewelle kann die beste Einsatzplanung ins Wanken bringen. Fallen viele Mitarbeiter plötzlich aus, sind Schnelligkeit und Flexibilität gefragt. Personalplanung mit Papier oder Excel-Tabellen stößt hier schnell an ihre Grenzen.
Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein flächendeckender, branchenunabhängiger gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto die Stunde. Davon profitieren voraussichtlich etwa 3,7 Millionen Menschen. Doch das Mindestlohngesetz (MiLoG) hat noch weitreichendere Konsequenzen. Es bringt für viele Arbeitgeber eine erweiterte Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten. Das stellt einige Firmen vor Probleme. Moderne Workforce-Management-Systeme können hier helfen.