eMail und Social-Network, SMS und Blogging – die digitale Kommunikation verleitet zu einem locker-flockigen Umgangston und lässt uns nur zu schnell vergessen, dass Empfänger all unseres Tuns Menschen sind, denen wir im optimalen Fall irgendwann einmal persönlich begegnen. Takt, Stil und der richtige Umgangston gewinnen im Moment des persönlichen Aufeinandertreffens an Bedeutung und entscheiden über Erfolg oder Misserfolg der weiteren (Geschäfts-)Beziehung.
Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days am 25. März organisieren die Veranstalter des Messe-Kongresses women&work die Webinar-Reihe „Frauen und Gehalt – wie Frau bekommt, was sie verdient“. Experten geben vom 21. – 24. März 2011 wertvolle Tipps, wie Frauen ihr Gehalt aufbessern können.
Quotendiskussion hin oder her – Deutschlands Top-Unternehmen sind auf der Suche nach weiblichem Führungskräftenachwuchs. Das beweist eindrucksvoll der Messe-Kongress women&work, der am 14. Mai 2011 im Plenargebäude des World Conference Center in Bonn statt findet und auf Anhieb ausgebucht ist.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Menschen weniger leisten, wenn man ihnen keine Wertschätzung, kein Vertrauen und keinen Respekt entgegenbringt. Eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen ist daher eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Diese Prämisse gewinnt an Bedeutung unter dem Druck des weltweiten Wettbewerbs um die Top-Talente und einer gefährlichen Mischung aus Fachkräftemangel und Überalterung
Gründe für eine Bewerbung gibt es viele, Bewerbungshandbücher noch viel mehr. Jeder Frau ist klar, eine ansprechende Bewerbung öffnet die Türen in das Personalbüro des Wunscharbeitgebers und ist ein wichtiger Schritt in den Berufsstart oder beim Jobwechsel. Dennoch zeigen viele Frauen eine gewisse Scheu, wenn es darum geht, die eigenen Stärken, Talente und Qualifikationen zu verkaufen. Dabei ist im Bewerbungsprozess die (Be-)Werbung in eigener Sache das A und O
Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen neuen Fernseher kaufen. Gehen Sie in das nächst beste Geschäft und erwerben Sie das Gerät, das Ihnen als erstes ins Auge fällt? Sicherlich nicht. Sie werden – als mündiger Käufer – verschiedene Marken testen, Prospekte mit nach Hause nehmen, im Internet Angebote vergleichen und dann das Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis kaufen. Anders gehen Unternehmen bei der Bewerberauswahl auch nicht vor. Insof