PROJECT REALE WERTE Fonds 12 investiert in Berlin und München

Bamberg, 18. Juni 2012: Der seit April in Platzierung befindliche Einmalanlagefonds PROJECT REALE WERTE 12 investiert in zwei weitere Projektentwicklungen in Berlin und München. Damit hat der ursprünglich als Blind Pool gestartete Fonds in weniger als drei Monaten in insgesamt fünf Objekte in Berlin, Hamburg, München und Fürth angelegt.
Die fränkische PROJECT Fonds Gruppe fokussiert nachhaltig die derzeit wichtigsten deutschen Immobilienmärkte. Jetzt hat der RE

PROJECT Fonds Gruppe erwirbt erste Objekte für neuen REALE WERTE Fonds 12

Bamberg, 26. April 2012: Nur wenige Tage nach dem Vertriebsstart des REALE WERTE Fonds 12, Anfang April, investiert der neue PROJECT Fonds bereits in zwei attraktive Immobilienentwicklungsprojekte in Berlin und Hamburg. Highlight für die Franken ist die Objektinvestition in der Hansestadt, wo die PROJECT Fonds Gruppe eine Premiere feiert.
Der fränkische Fonds- und Immobilienentwicklungsspezialist PROJECT gibt jetzt offiziell den Markteintritt in Hamburg bekannt. Das neu erworbene Objek

Prosperia AG, Würzburg, und Fischer Acquisitions AG, Zürich, gründen Immobiliengesellschaft

Würzburg/Zürich – 25.04.2012. Die Würzburger Prosperia AG und die Fischer Acquisitions AG, Zürich, gingen kürzlich eine Partnerschaft ein. Im Rahmen dieser Verbindung wurde die Prosperia Immobilien AG mit Sitz in Zürich gegründet.
Der Fokus der Prosperia Immobilien AG liegt auf dem Markt für Wohnimmobilien in Deutschland. Ziel der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung, die Vermietung und die Veräußerung umfassender Wohnbauprojekte. Dipl.

Wohnungsgenossenschaften bieten viele Vorteile

Wohnungsgenossenschaften bieten viele Vorteile

In einem interessanten Interview mit dem Newsdienst experten.de erläutert der Vorstand der Erfurter inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG, die seit rund zehn Jahren am Markt aktiv ist und u.a. innovative Anlagemodelle auf der Basis des Genossenschaftsgedankens anbietet, welche Vorteile das „Bauen mit Mitgliedern“ hat. Danach seien Genossenschaften zunächst einmal ihren Mitgliedern gegenüber verpflichtet und erst in zweiter Linie auf Profit aus.

Bei den Banken her

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